{"id":142197,"date":"2025-02-25T03:30:42","date_gmt":"2025-02-25T03:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/atanga.de\/?p=142197"},"modified":"2025-02-25T05:09:23","modified_gmt":"2025-02-25T05:09:23","slug":"umgeworfen-und-ausser-gefecht-gesetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/atanga.de\/?p=142197","title":{"rendered":"Umgeworfen und au\u00dfer Gefecht gesetzt"},"content":{"rendered":"<p><em style=\"font-size: 1rem;\">16.-18.02.25, Australien\/QLD\/Rainbow Beach, Gympie, Bundaberg,Tag 444-446<\/em><\/p>\n<p>Unsere letzte Woche Roadtrip liegt vor uns. Zum Abschluss wollen wir auf die gr\u00f6\u00dfte Sandinsel der Welt, nach Fraser Island. Dort darf man nur mit einen 4&#215;4 Auto rauf, dann aber D\u00fcnen hoch und runter pieken und am Strand entlang heizen.<br \/>\nZum Einstimmen campen wir vorher noch am Rainbow Beach. Der Strand hat seinen Namen von vielen verschiedenen Farbschichten im Sand. Vom Stellplatz sind es nur 200 Meter. Wir wollen bunten Sand sehen und schlendern zum Strand. Badezeug haben wir auch gleich drunter.<\/p>\n<p>Wegen starker Unterstr\u00f6mungen wird eindringlich gewarnt nur an bewachten Abschnitten zu baden. Ein Test bis zu den Knien im Wasser best\u00e4tigt die Warnung. Allerdings ist der kr\u00e4ftige Sog seitlich, f\u00fchlt sich ungef\u00e4hrlich an. So kann man sich irren. <img src=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/plugins\/classic-smilies\/img\/icon_wink.gif\" alt=\";-)\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/><br \/>\nDas Wasser ist sch\u00f6n warm, die Wellen vielleicht einen knappen Meter hoch. Zwei Dutzend Besucher am\u00fcsieren sich in den Fluten. Ich m\u00f6chte auch. Achim winkt ab: &#8222;Schau, wie viel Sand hoch gewirbelt wird. Da hat man gleich die Badehose voll. Ich verzichte.&#8220; Dieser Hinweis ist wichtig f\u00fcr den weiteren Verlauf der Geschichte. Jeder wei\u00df das mit der vollen Badehose und h\u00e4tte mich das blo\u00df abgeschreckt.<\/p>\n<p>Der Gatte ist so freundlich am Wassersaum mit meiner Brille in der Hand zu warten. Ich st\u00fcrze mich ins Vergn\u00fcgen, erreiche die Kante, wo sich die Wellen brechen. K\u00f6pper rein. Wieder auftauchen. Macht Spa\u00df. Die zweite Welle ist etwas h\u00f6her und bricht sich etwas fr\u00fcher. Eintauchen ist nicht. Ich werde \u00fcbersp\u00fclt. Mir rei\u00dft es seitlich die Beine weg, verdammt flach hier. Ich knalle mit der Schulter auf den Sand. Knack! In meiner Schulter bricht etwas kaputt. Ich rappel mich hoch. Instinktiv dr\u00fccke ich mit der linken Hand den rechten Arm eng an die Brust. Ich stapfe mich durch den Schaum zur\u00fcck Richtung Ausgang. Jetzt blo\u00df keinen Brecher von hinten.<br \/>\nOhne noch einmal von den F\u00fc\u00dfen gerissen zu werden, erreiche ich Achim, der mich fragend anschaut. &#8222;Ich hab mir was gebrochen&#8220;.<\/p>\n<div id=\"attachment_142198\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"boxersandswipers\" title=\"symbolbild\" href=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/symbolbild.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142198\" class=\"wp-image-142198 size-full\" src=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/symbolbild.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/symbolbild.jpg 800w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/symbolbild-300x200.jpg 300w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/symbolbild-768x512.jpg 768w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/symbolbild-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142198\" class=\"wp-caption-text\">Symbolbild &#8211; Hinweis an der Westk\u00fcste: Alles will einen t\u00f6ten in Australien.<\/p><\/div>\n<p>Achim f\u00fchrt mich zum Stand der Rettungs-Schwimmer. Im Schatten kann mich auf einen Stuhl setzen. Die Schmerzen nehmen zu.<br \/>\nIch h\u00f6re, wie \u00fcber einen Krankenwagen diskutiert wird. Drei Rettungs-Helfer sind im Einsatz. Die junge Frau bietet mir Eis zum K\u00fchlen an. Ein Krankenwagen wird gerufen. &#8222;Wird etwas dauern&#8220;, hei\u00dft es.<br \/>\nIch kann nur sitzen und meinen Arm halten. Auf keinen Fall darf ich den los lassen, dann sind die Scherzen h\u00f6llisch.<\/p>\n<p>Jetzt wird es etwas unappetitlich <img src=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/plugins\/classic-smilies\/img\/icon_mrgreen.gif\" alt=\":mrgreen:\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/> , aber der Vorfall ist neun Tage her und ich kann inzwischen dr\u00fcber lachen.<br \/>\nW\u00e4hrend ich so sitze, merke ich, dass mich ein Durchfallreiz bef\u00e4llt. Ich erz\u00e4hle Achim von meinem Problem. Der fragt, ob eine Toilette in der N\u00e4he sei. Ich m\u00f6chte das eigentlich aussitzen, aber die Rettungs-Schwimmer warnen mich eindr\u00fccklich vor einer Stunde Fahrzeit bis zum Krankenhaus. Ich entscheide mich f\u00fcr die Toilette.<br \/>\nEin \u00e4lterer Herr der Rettungswacht macht den Strand-Buggy klar. Die junge Frau wird als meine Begleitung bestimmt. &#8222;Hast du eine Schere, nimm die mit&#8220;, bitte ich Becky. Mir ist sonnenklar, die wird gebraucht.<\/p>\n<p>Die Buggy-Fahrt zur Toilette bekommt das Siegel &#8218;geht so&#8216;. Im Kloh\u00e4uschen bitte ich Becky, dass sie mir die Tr\u00e4ger vom Badeanzug aufschneidet. Sie ist z\u00f6gerlich, aber unfassbar hilfsbereit. Sie schneidet die Tr\u00e4ger auf und zieht mir den Badeanzug runter. Ich schaffe es rechtzeitig auf die Toilette. An das Papier komme ich nicht heran. Becky rei\u00dft passende St\u00fccke f\u00fcr mich ab. Den Hintern schaffe ich mit Z\u00e4hne zusammen bei\u00dfen und unter Tr\u00e4nen alleine. Meinen kaputten Arm kann ich auf den Oberschenkeln ablegen. So geht es.<br \/>\nBecky sp\u00fclt. Becky zieht mir den Badeanzug wieder hoch &#8211; zumindest bis zur H\u00fcfte. Der Rest ist ja kaputt.<\/p>\n<p>Inzwischen ist der Krankenwagen da und der Ablauf besprochen. Achim wird das Dachzelt und unseren Kram zusammenpacken (auch hier steht Becky hilfreich zur Seite, packt bei Achim flei\u00dfig mit an &#8211; ich bin grade auf der Suche nach dieser hilfsbereiten, reizenden Person, um mich noch pers\u00f6nlich zu bedanken) und wird hinter mir her zum Krankenhaus kommen.<\/p>\n<p>Im Krankenwagen bekomme ich Schmerzmittel. Als die anfangen zu wirken, bemerke ich das erste Mal, dass ich von oben bis unten mit Sand voll bin. Die Haare, Ohren, der Badeanzug. Ich sitze mit dem Hintern im nassen Sand.<\/p>\n<p>Die Fahrt zum Krankenhaus nach Gympie zieht sich. Ersch\u00fctterungen sind meine Freunde nicht. Dann Notaufnahme. Alle nett. Ich muss von der Trage in ein Notaufnahmebett umsteigen und ziehe eine Sandspur hinter mir her.<br \/>\nAchim trifft ein. Eine junge \u00c4rztin, Samantha, k\u00fcmmert sich. Es gibt noch bessere Schmerzmittel f\u00fcr mich. R\u00f6ntgen kommt als erstes. Der Oberarmkopf ist gebrochen. Samantha h\u00e4lt uns auf dem Handy ein R\u00f6ntgenbild unter die Nase. Ob eine OP n\u00f6tig sein wird, kann sie nicht beurteilen. Sie telefoniert mit einem &#8222;Knochenarzt&#8220;. Der ordnet ein CT an. Das CT erfolgt, aber inzwischen ist der Sonntagnachmittag dem Abend gewichen. Das CT sieht sich heute keiner mehr an.<\/p>\n<p>Achim und ich haben in der Zwischenzeit entschieden, dass wir weitere Behandlungen nicht in Gympie vornehmen lassen wollen, sondern Richtung Schiff, nach Bundaberg fahren wollen. Wer wei\u00df, was noch alles auf den Arm zukommt.<br \/>\nIch bekomme eine Armschlinge verpasst. Die h\u00e4lt den Arm ruhig und eng an die Brust gedr\u00fcckt. Es ist ein weiches Gurtband, wie ein Bademantelg\u00fcrtel, nur etwas steifer. Die Schlaufen f\u00fcr Arm und Hand werden mit Kabelbindern zusammengehalten. Hightech made in Australia.<\/p>\n<p>Samantha k\u00fcmmert sich um den Papierkram. Telefoniert in Bundaberg mit den Krankenh\u00e4usern, wer sich um mich k\u00fcmmern kann. Schreibt eine \u00dcberweisung und stellt ein Rezept f\u00fcr harte Schmerzmittel aus. F\u00fcr die Nacht und den Transport am n\u00e4chsten Tag versorgt sie mich mit Pillen aus dem Krankenhaus-Fundus.<\/p>\n<p>Nach f\u00fcnf ein halb Stunden sind wir fertig. Ich liege noch immer in meinem zerschnittenen Badeanzug mit Sand in der B\u00fcx. Es gab ein Angebot einer Schwester mir Feuchtet\u00fccher zu geben. Ich habe abgewunken. Ohne Dusche keine Reinigung m\u00f6glich.<\/p>\n<div id=\"attachment_142199\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"boxersandswipers\" title=\"In der Notaufnahme - Schmerzmittel wirken - halbe Miete\" href=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-der-Notaufnahme-Schmerzmittel-wirken-halbe-Miete.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142199\" class=\"wp-image-142199 size-full\" src=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-der-Notaufnahme-Schmerzmittel-wirken-halbe-Miete.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-der-Notaufnahme-Schmerzmittel-wirken-halbe-Miete.jpg 800w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-der-Notaufnahme-Schmerzmittel-wirken-halbe-Miete-300x200.jpg 300w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-der-Notaufnahme-Schmerzmittel-wirken-halbe-Miete-768x512.jpg 768w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/In-der-Notaufnahme-Schmerzmittel-wirken-halbe-Miete-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142199\" class=\"wp-caption-text\">In der Notaufnahme &#8211; Schmerzmittel wirken &#8211; halbe Miete. Die Sandlache unter mir ist nur sp\u00fcrbar. <img src=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/plugins\/classic-smilies\/img\/icon_mrgreen.gif\" alt=\":mrgreen:\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/><\/p><\/div>\n<p>Achim f\u00e4hrt mich zum angemieteten Motel. Ich will nur eins: unter die Dusche und den Sand los werden. Beim Buchen hat Achim die Spendierhosen ausgezogen: ein angenehmes Zimmer mit ebenerdiger Dusche in die wir zu zwei rein passen.<br \/>\nDie Armschlinge kommt ab. Ich halte den Arm, Achim w\u00e4scht. Gemeinsam schaffen wir es, mich unfallfrei vom Sand zu befreien. Der ist inzwischen bretthart getrocknet und l\u00e4sst sich kaum abrubbeln.<br \/>\nDann liege ich endlich im Bett. Versehentlich nehme ich zwei von den Superh\u00e4mmern (Oxycodon, ein Opioid). Viel hilft viel. Mir ist erst etwas schwummerig, aber ich schlafe bis fr\u00fch in den Morgen.<\/p>\n<p>Nach Bundaberg ist es nicht weit. Nur zwei Stunden Fahrt. Achim versucht eine Cabin auf einem der sieben (!) Campingpl\u00e4tze in Bundaberg zu mieten. Eigenes Bad und K\u00fcche sind Pflicht. Mit zunehmenden Absagen, werden wir nerv\u00f6s. Dann endlich eine Zusage bei Camp Nummer vier. Allerdings nur f\u00fcr sechs Tage, dann m\u00fcssen wir wieder ausziehen. Nehmen wir!<\/p>\n<p>In Bundaberg versucht Achim das Rezept einzul\u00f6sen. April, April. Die Apotheke schickt ihn weg. Formfehler im Rezept. Keine Chance, gef\u00e4hrliches Drogen-Medikament, keine Ausnahme m\u00f6glich. Im &#8222;Medic Help Center&#8220; ebenfalls eine Absage. Im Krankenhaus hat Achim dann Erfolg und kann auch gleich meine \u00dcberweisung plazieren, meine Daten wurden bereits aus Gympie \u00fcbermittelt. Morgen fr\u00fch soll ich in der Notaufnahme erscheinen.<\/p>\n<p>Um 8:00 Uhr sind wir da. Papierkram. Um 9:00 Uhr sind wir wieder raus, weil die Notaufnahme der falsche Anlaufpunkt ist. Um 13:30 Uhr sollen wir in der Ambulanz erscheinen. Noch einmal viel Papierkram, ungeachtet der Tatsache, dass wir morgens schon alles ausgef\u00fcllt haben.<br \/>\nWir sollen Platz nehmen. Der Wartesaal ist voll. Zur Nervenberuhigung der Wartenden l\u00e4uft schon gleich ein Lichtband mit dem Hinweis: &#8220; Zwei Stunden Wartezeit sind normal&#8220;. Ein Schild warnt, dass P\u00f6beleien nicht geduldet werden.<br \/>\nIrgendwann werde ich zum R\u00f6ntgen aufgerufen. Um 17:00 Uhr sitzen wir noch immer da. Wir sind die letzten. Eines der angrenzenden Arzt-Zimmer geht auf. Ein junger Asiate ruft einen unverst\u00e4ndlichen Namen. Das kann ja nur ich sein. N\u00f6, mich kennt er nicht. Nach Nachfrage an der Rezeption kommt der junge Mann zehn Minuten sp\u00e4ter wieder und ruft nun doch meinen Namen. Man hatte mich wohl vergessen.<\/p>\n<p>Im Behandlungszimmer leuchtet das heutige R\u00f6ntgenbild meiner Schulter auf dem Monitor. Dass unser asiatischer Freund gar kein Arzt ist, bekommen wir nur h\u00e4ppchenweise heraus. Er gackert viel, hat aber nicht so recht was zu sagen. Zun\u00e4chst wundern wir uns, dass er gar nichts zum R\u00f6ntgenbild sagt. Als ich konkret wissen will, ob eine OP n\u00f6tig sein wird, druckst er herum, dass er den Doktor fragen muss. Er kommt ein paar Minuten sp\u00e4ter wieder und sagt, der Doc will ein CT sehen.<br \/>\nDas wurde doch bereits gemacht und sowohl das erste R\u00f6ntgenbild als auch das CT wurden von Gympie Hospital nach Bundaberg geschickt. Nein. Er findet nichts.<br \/>\nNach etwas hin und her, entpuppt sich unser Freund zumindest als Computer-Asiate. Telefoniert, klickt hin und her, hackt sich irgendwo ein und voila, auf einmal sind R\u00f6ntgenbild und CT online.<br \/>\nEr gluckst zufrieden und holt den Arzt. Der ist schon im Feierabendmodus. &#8222;Eigentlich habe ich gar keine Zeit und ich bin auch Handchirurg, kann zur Schulter nicht viel sagen.&#8220; Er l\u00e4sst sich dann doch herab, befindet, keine OP n\u00f6tig. Und verschwindet gru\u00dflos.<\/p>\n<p>Unser Computer-Asiate versichert uns, dass jeden Morgen das \u00c4rzte-Team laufende F\u00e4lle begutachtet. Man wird mich Morgen anrufen, ob Doc Schulter die Diagnose von Doc Hand best\u00e4tigen wird. Sp\u00e4testens \u00dcbermorgen.<\/p>\n<p>Er h\u00e4lt Wort. Per \u201aStiller Post\u2018 erfahre ich, dass Schulter keine OP f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt. Und ich bekomme bei Schulter einen Termin in acht Tagen. Bis dahin die Schlinge tragen und Schmerzmittel nehmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_142200\" style=\"width: 1070px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"boxersandswipers\" title=\"tc rechte pfeil Schulter\" href=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-pfeil-Schulter.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142200\" class=\"wp-image-142200 size-full\" src=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-pfeil-Schulter.jpg\" alt=\"\" width=\"1060\" height=\"805\" srcset=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-pfeil-Schulter.jpg 1060w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-pfeil-Schulter-300x228.jpg 300w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-pfeil-Schulter-1038x788.jpg 1038w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-pfeil-Schulter-768x583.jpg 768w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-pfeil-Schulter-624x474.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1060px) 100vw, 1060px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142200\" class=\"wp-caption-text\">Unter dem wei\u00dfen Pfeil ist der Bruch. Nicht bzw. kaum verschoben, daher wird eine OP nicht n\u00f6tig sein.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_142201\" style=\"width: 1084px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"boxersandswipers\" title=\"tc rechte Schulter 2\" href=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-Schulter-2.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142201\" class=\"wp-image-142201 size-full\" src=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-Schulter-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1074\" height=\"815\" srcset=\"https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-Schulter-2.jpg 1074w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-Schulter-2-300x228.jpg 300w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-Schulter-2-1038x788.jpg 1038w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-Schulter-2-768x583.jpg 768w, https:\/\/atanga.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/tc-rechte-Schulter-2-624x474.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1074px) 100vw, 1074px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142201\" class=\"wp-caption-text\">Sieht blutig aus, das Rote sind aber nur Falschfarbendarstellungen vom Scan. Die Fotos sind abfotografiert vom Monitor beim Computer-Asiaten. Es sieht in der Schulterkugel gesplittert aus, Dr Hand hat davon aber nichts erw\u00e4hnt. Neben Falschfarben mag das noch etwas anderes in der Darstellung sein.<\/p><\/div>\n<p>Neun Tage nach dem Unfall geht es mir grunds\u00e4tzlich gut. Die Oxycodon brauche ich nicht mehr. Paracetamol reicht inzwischen aus. Falsche Bewegungen sind unangenehm und zu vermeiden, damit der Bruch sich nicht doch noch verschiebt. Als Rechsh\u00e4nderin bin ich ganz sch\u00f6n eingeschr\u00e4nkt. Ich hoffe, dass ich Morgen Doktor Schulter treffe, um zu h\u00f6ren, wie es weiter geht.<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"gef\u00e4llt mir\" data-post-id=\"142197\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">70    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"doof\" data-post-id=\"142197\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16.-18.02.25, Australien\/QLD\/Rainbow Beach, Gympie, Bundaberg,Tag 444-446 Unsere letzte Woche Roadtrip liegt vor uns. Zum Abschluss wollen wir auf die gr\u00f6\u00dfte Sandinsel der Welt, nach Fraser Island. Dort darf man nur mit einen 4&#215;4 Auto rauf, dann aber D\u00fcnen hoch und runter pieken und am Strand entlang heizen. Zum Einstimmen campen wir vorher noch am Rainbow [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,418],"tags":[567,568,569],"class_list":["post-142197","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-landausfluege","category-australien","tag-uebermuttutseltengut","tag-besserarmdranalsbeinab","tag-istjanochmalgutgegangen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=142197"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142197\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142207,"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142197\/revisions\/142207"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=142197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=142197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/atanga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=142197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}