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Hafen-Graffiti

Fr., 15. Mai 15, Teneriffa, Tag 349, 2.477 sm von HH

Höchstwahrscheinlich ist die Hafen-Malerei auf den Azoren, genauer in Horta auf der Insel Faial entstanden. In Horta gibt es das größte, maritime Gemälde der Welt.
Es existiert sogar einen Bildband darüber (Hafen-Graffiti heißt es). Es müssen hunderte von Bildern sein. Seit zig Jahren ist es dort bereits Tradition, dass Segler sich mit einem Gemälde an der Hafenmauer verewigen.

Da Weltenbummler aber meistens erst auf ihrem Rückweg ihrer Weltumsegelung die Azoren erreichen, hat sich ein zweites, riesiges Gemälde auf Madeira entwickelt.
Wetterbedingt haben wir Madeira ja leider auslassen müssen und konnten somit unseren Namen nicht auf einer der Mauern verewigen.

Hier in Santa Cruz auf Tenerife gibt es eine kleine Subkultur dieser schönen Sitte. Im Vergleich zu den großen Wirkstätten sind es nur wenige Bilder.
Aber auch hier sind, je nach Talent des Künstlers, sehr schöne Exemplare darunter.

Damit wir in der alten Welt wenigstens auf einer Mauer zu finden sind, habe ich kurz entschlossen Farbe besorgt.
Grundierung in Weiß und mit Hilfe von selbstgeschnippelten Schablonen, damit es das Werk nicht allzu schief wird, habe ich uns nun hier verewigt.

Gar nicht so einfach. Denn die Wand ist alles andere als glatt.
Was erst noch wie sauber verputzt wirkt, stellt sich beim Feinzeichen als Kraterlandschaft heraus. Aber der schwierigste Part ist, dass mein Arbeitsplatz im Hafenschwell hin- und herschwankt.
Außerdem muss ich immer auf Flut warten, da sonst unser Namenszug in unerreichbare Höhen entschwindet. Aber ein paar Gezeiten-Zyklen später ist es jetzt vollendet. :-)
Zwei Schichten Klarlack sollen dafür sorgen, dass das Kunstwerk für die Ewigkeit erhalten bleibt. Oder zumindest solange, bis wir auf unserem Rückweg hier wieder vorbei kommen.

Mit dem Fahrrad zum Lidl

Di., 12. Mai 15, Teneriffa, Tag 345, 2.477 sm von HH

Zuletzt war ich im November, noch in Portugal, beim Lidl und dachte, da könnte ich mal wieder hin. So einige Sachen gibt es in Spanischen Supermärkten nicht, sehr selten oder teuer.
Zum Beispiel Quark und Würstchen.

Ich will es gleich vorweg nehmen: das war wohl mit Abstand die dämlichste Idee, die ich seit langem hatte.

Der Lidl liegt vor La Laguna auf ca. 500 Höhenmetern, die sich auf eine Entfernung von 13-15 km hinziehen. Dass ich so eine Steigung nicht mit dem Rad hochstrampeln wollte, war klar.
Aber ich hatte in der Straßenbahn gesehen, dass man dort Fahrräder mitnehmen darf.

Die Bahn ist übrigens super modern, seine Fahrkarte kann man vom Handy aus über einen qr-Code, der über der Tür klebt, entwerten.
Und Schwarzfahren kostet sagenhafte 400 EUR. Das macht aber keiner, weil man auf jeder Fahrt kontrolliert wird.

Nach 30 Minuten bin ich dann an meiner Lidl-Station. Auf dem Stadtplan hatte ich gesehen, dass ich einmal unter der Stadtautobahn unter durch muss. Dieser Tunnel ist fix gefunden. Die restlichen zwei Kilometer bis zum Laden führen durch Wohngebiet.
Alles andere als ebenerdig. Ich muss noch ganz schön den Berg hochschnaufen.

Total verschwitzt komme ich beim Lidl an, aber im Laden ist es so eiskalt, dass ich schnell abkühle. Wahrscheinlich gibt’s jetzt noch einen steifen Nacken oder eine Erkältung gratis dazu.

Da mir schon zu diesem Zeitpunkt klar ist, dass ich diese Aktion nicht wiederholen werde, packe ich ordentlich Backmischungen, Würstchen und Haribo ein.
Die Satteltaschen sind gut gefüllt und mein Rucksack hat bestimmt auch an die 10 kg.

Mein Plan ist, wieder zur Haltestelle zurück zu radeln, um mich dann parallel zu den Schienen, gemütlich zum Hafen rollen zu lassen. Und dabei noch etwas von der Stadt zu sehen.
Die Haltestelle finde ich auf Anhieb wieder, gerate zwar fast auf den Autobahnzubringer, kann mich aber auf einen Fußweg retten.

Neben den Schienen zu fahren, klappt im Prinzip gut.
Allerdings ist es an den Haltestellen sehr wuhlig, weil viele Fußgänger kreuz und quer laufen, Zubringerbusse die Fahrbahn blockieren oder Autos noch mal eben Leute raus lassen.

Nach ein paar Kilometern verschwindet die Straßenbahn dann in einem Tunnel.
An den hatte ich nicht gedacht.
Der ist zwar nur 500 Meter lang, aber aus gutem Grund hat man einen Tunnel gebaut, denn oberirdisch verläuft hier ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit tausend Ampeln, Kreiseln und Kreuzungen.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich verliere meine Schienen.

Da jetzt der Verkehr deutlich ruhiger ist, bin ich erst nicht böse drum und mache ich mir gar nicht so große Gedanken darüber.
Hätte ich das man gemacht!

Ich fahre also nach Gefühl munter weiter.
Ich weiß noch aus Las Palmas, dass man in diesen Städten, die von etlichen Schluchten durchzogen sind, nicht einfach irgendwo ins Wohngebiet abbiegen darf.
Denn diese Straßen bedienen nur Häuser, die etwas weiter unten stehen, drehen eine Kurve nach oben und enden auf der anderen Seite des Hanges wieder am Ausgangspunkt.
Ich halte mich also an die großen Straßen. Aber trotzdem erwischt es mich und auf einmal bin ich im Nirgendwo.

Boah, der Rucksack wird langsam immer schwerer und mein tonnenschweres Fahrrad kann ich vielfach nicht mehr die Steigungen hochstrampeln. Da hilft nur Schieben.
Grrr. Das ist mit den zusätzlichen 25 kg auch kein Spaß.
Ich könnte kotzen.

Gut. Irgendwann bin ich da wieder raus und suche mir einen neuen Weg.
Aber weiß der Henker warum, jetzt bin ich ganz nah an der Autobahn.
Ich bin kurz versucht, diese einfach mit dem Rad zu nutzen.
Dann entdecke ich aber einen kleinen Schleichpfad direkt daneben. Ich riskiere es und nehme diesen, ohne zu sehen, ob er bald endet und ich bergauf wieder zurück muss.
Aber ich habe Glück. Oder sowas ähnliches. Er führt mich zwar weiter, endet aber an einer Treppe mit 10 Stufen.
Ich könnte sowas wie kotzen.

Aber immerhin führt der Weg mich weiter.
Ich komme durch Industriegebiet, das Ziel unten am Meer immer im Auge. Mich trennen aber bestimmt noch 200 Hundert Höhenmeter vom Wasser.
Plötzlich endet mein Industriegebiet an einer Wiese. Dahinter beginnt gleich der Friedhof.
Nach links kommt man auf die Autobahn, nach rechts, keine Ahnung.
Ich entscheide mich für rechts.

Kurz bin ich versucht, meinen Rucksack ins Gebüsch zu werfen.
Diese Nebenstrecken verlaufen bergauf, bergab, aber gefühlt nur bergauf…
Ich schwitze wie eine Blöde, habe die doofen Würstchen, aber nichts zu trinken gekauft. Warum auch?

Zunächst erweist der Weg nach rechts sich als richtig, denn er führt weiter auf Meeresniveau runter und ich atme auf.
Ich komme nun durch Großindustrie-Gebiet. Es stinkt, jetzt ist die Straße hubbelig und mit Schlaglöchern übersät. Das Fahrrad vibriert, die Würstchen vibrieren, ich vibriere.

Und dann, ich kann es nicht glauben, sehe ich eine zweite Autobahn. Es ist die, die nach Süden führt.
Mein Industrieweg führt mich noch ein Stück weiter nach Norden, bis ich im Dreieck beider Autobahnen an einem riesigen Kreisel gefangen bin.
Mit den Rad auf die Autobahn zu fahren, bewerte ich jetzt als ernsthafte Option. Es ist nicht mehr weit, vielleicht drei Kilometer. Was soll schon passieren?
Okay, wenn die Strafe für Schwarzfahren schon 400 EUR beträgt…, aber was soll‘s. Ist ja nur Geld.
Ich könnte kotzen. Und weinen, wenn mein Körper noch Flüssigkeit übrig hätte, aber die ist bereits komplett ausgeschwitzt.

Ich drehe eine Runde im Kreisel, als ich ein kleines Schild für Lkw unter 7,5t entdecke.
Dieser Weg ist dann meine finale Rettung. Er führt mich zwar auch auf eine autobahnähnliche Straße, aber rechts ist ein Fußweg. Auf diesem Fußweg stehen zwar mittendrin Palmen, so dass es wohl doch kein Fußweg ist, aber egal.
Den nehme ich und komme so in die Stadt zurück. 10 Minuten später bin ich zu Hause.

Ich bin total kaputt, habe 10 Kilometer mehr auf dem Tacho als erwartet (alle bergauf) und das nur für ein paar schietige Würstchen.
„Du siehst total fertig aus“, sind die Begrüßungs-Worte, die mich empfangen. „ist was passiert?“

„Also, wo fang ich an? Ich glaub ich muss kotzen… und weinen.“

Flagge zeigen

Do., 7. Mai 15, Teneriffa, Tag 341, 2.477 sm von HH

Wenn die Nähmaschine schon grad mal draußen steht, nehme ich mir unsere, etwas in Mitleidenschaft gezogenen, Flaggen vor.
Wie allgemein üblich zeigen wir unter der Steuerbord-Saling die Gastlandfagge unseres jeweiligen Länder-Gastgebers.
Unter der Backbordsaling flattern unsere Vereins-Stander.

Wir sind Mitglied in der Kreuzerabteilung des Deutschen Segler Verbandes.
Dies aber eigentlich nur, weil man dann diverse Rabatte erhält.
Die zweite Flagge steht für den Trans-Ocean e.V.. Dieser Verein wurde in den 60er Jahren gegründet, in einer Zeit als es begann, dass Privatpersonen mit einer Segelyacht auf den sieben Weltmeeren reisen. Es handelt sich um eine Gemeinschaft von 6.000 Mitgliedern rund um den Globus verteilt.

Die dritte Flagge steht für Hamburg, dem Heimathafen von Atanga, meiner Geburtsstadt und der schönsten Stadt der Welt.

Ich liebe es, wenn sich Flaggen auf dem Schiff im Wind verwehen.
Daher haben wir zwei Sätze unserer Fahnen an Bord.
Aber die Halbwertszeit der Dinger ist gleich Null.

Vor allem die spitze TO Flagge wird am Ende schnell unansehnlich und franst aus.
Das läge an den hohen Geschwindigkeiten, die bei der spitzen Form entstehen, erklärt mir der Skipper. So weit, so gut, da hat man wenigstens eine Erklärung für den Schaden.

Die Ausbesserungen an den Flaggen nehme ich mit T-Shirt Resten aus unserem Putzlappen-Fundus vor. Aber T-Shirt-Stoff ist denkbar ungeeignet zum Nähen. Aber besseres Material habe ich zur Zeit leider nicht zur Verfügung.

Mit dem Nähergebnis an sich bin ich ganz zufrieden… okay, das Kreuzer-Teil ist jetzt hinter dem Kreuz etwas zu kurz, aber die TO Flagge sieht doch aus wie neu.
Dadurch, dass die Spitze jetzt so schwer ist, fängt sie bei Windstärke 4 überhaupt erst an sich zu bewegen und bei Stäre 5 auch nur ganz müde.
Das verspricht dann doch, wenn die Theorie von Achim stimmt, dass sie jetzt unendlich halten müsste.

 

Das zweite Nähprojekt des Tages geht dann schon leichter.
In Las Palmas hatte ich uns neue Kopfkissen, in den hier üblichen Maßen 50 x 60 cm, gekauft.
Also möchte ich unsere Deutschen Standardkopfkissen-Bezüge von 80 x 80 darauf anpassen. Das ist mit drei geraden Nähten schnell erledigt.
Die zwei Oberhälften, die ich von den Bezügen abschneide, ergeben zusammengenäht genau einen neuen Bezug für das Zweitkissen von Achim. Wie cool ist das denn. Das ist ja mal ein netter Nebeneffekt und ebenfalls ganz flink gemacht.
Statt umständlicher Knopflöcher, nähe ich einfach ein paar Schleifen zum Zusammenbinden.

Die beiden Schönheitsfehler, die der neue Kopfkissenbezug aufweist, betreffen mich zum Glück nicht.
Zum einen verläuft die neue Naht genau in der Mitte des Kissens, also genau übers Gesicht (kicher).
Und zum anderen habe ich das Loch zum Einstopfen des Kissens etwas zu klein genäht.
Aber ich beziehe fast nie neue Bettwäsche. Das ist hier an Bord ein Männerjob (weil das kein Spaß macht in der engen Achterkabine und echt ansträngend ist).

 

 

 

 

Die Hexen vom Nachbarschiff

Do., 30. Apr.15, Teneriffa, Tag 334, 2.477 sm von HH

Letzte Woche hatten wir ja die Dreier-Crew der La Joya bei uns zum Essen. Gabi hat ihre selbst gemachte Sangria mitgebracht, die es in sich hatte.
Meine Zunge, gelöst vom Alkohol der, angeblich harmlosen, Sangria, und Lob über mein Essen, lies mich sagen, dass es dann ab sofort jeden Donnerstag bei uns etwas zu essen gibt (stupido, stupido…).

Heute war es dann an der Zeit, dieses Versprechen einzulösen.
Schon seit zwei Tagen kamen Gabi und Petra mit der Idee um die Ecke, dass sie diesmal ‚gespritzte Melone‘ mitbringen würden.
Mein freundliches Abwinken, das dies nicht nötig, bzw. so gar nicht von mir erwünscht sei, wurde komplett ignoriert.
Auch härtere Geschütze meinerseits, dass sie böse Frauen, ja Hexen seien, hielt die zwei nicht von ihrer „genialen“ Idee ab: „Das sei gar nicht so schlimm, sie würden wenig Bacardi nehmen, es gäbe auch eine light Version…usw., usw., usw.“

Damit Achim und ich nicht wieder mit dem Abwasch belastet werden, kommt mal ein vernünftiger Vorschlag von den beiden. Wir sollen mit dem fertigen Gulasch zu ihnen rüber kommen gegessen wird dann auf der La Joya. Gesagt, getan.

Als wir an Bord kommen sind die beiden Giftmischerinnen voll in ihrem Element: In Zitrone (nur Alibi-Funktion) und Bacardi gebadete Wassermelone, aufgefüllt mit Sekt. Ja, geht’s noch?
Weiß doch jeder, dass die Früchte sich komplett mit Alkohol vollsaugen.

 

Meiner Verweigerung des Teufelsgetränk wird kein Gehör geschenkt, und zack, hat schon vor dem Essen jeder ein Glas vor der Nase stehen.
Wir haben einen super lustigen, netten Abend gemeinsam. Ob trotz oder dank des Hexentranks bleibt unklar. Aber es macht mächtig Spaß mit der Dreier-Truppe.
Unser Gelächter schallt bestimmt durch den ganzen Hafen.
Egal! Ist noch was von der Melone da?
Besonders Achim haben es die fruchtigen Dinger angetan.

Ich fülle mein Glas regelmäßig mit Wasser auf (die light Version) und bin somit top fit am nächsten Morgen und bin sauber von neuen Versprechen „jetzt auch jeden Dienstag“.
Dafür liegt diesmal der Skipper in sauer.
Sein erster Gang nach dem Frühstück führt zum Hexenschiff, um sich zu beschweren, dass da Alkohol in den Früchten gewesen sein muss.
Viel mehr bekommt er den Tag dann auch nicht mehr auf die Reihe. Und wir sind uns beide sicher, dass wir leises Gekicher auf der La Joya hören können.

 

Flohmarkt in Santa Cruz

So., 26. Apr.15, Teneriffa, Tag 330, 2.477 sm von HH

Endlich mal wieder ein Flohmarkt. Und hier in Santa Cruz ist er riesig und klasse.
Es gibt zwar ein paar zu viele Händler mit ramschiger Neuware, natürlich alles „echt“ Adidas, Hilfiker und Co.
Aber der Rest ist typisch Flohmarkt.

Auffällig ist, das extrem viele DVDs angeboten werde. Scheinbar alles Originale.
Aber ein Händler fällt uns auf. Der hat auf seinem Tisch handgeschriebene Karteikarten liegen. Auf diesen Karten sind akkurat drei bis vier Filmtitel (internationale, bekannte Werke) notiert. Unter den Filmtitel stehen die Darsteller, das Erscheinungsjahr und einige Infos mehr.
Nun kann man diese Karten bei ihm käuflich erwerben und bekommt dann, wohl an einem konspirativen Ort, die DVDs ausgeliefert.
Unsere unbestätigte Vermutung lautet, dass es sich dann bestimmt nicht um Originale handelt….

Wir selber kaufen uns auch eine DVD. Auf Spanisch.

Wir dachten, dies sei eine gute Idee, um unsere Spanisch-Fähigkeiten weiter nach vorne zu puschen.
Um uns selber das Leben nicht zu schwer zu machen, entscheiden wir uns gegen Laber-Problem-Filme und solche, die man auf Deutsch schon nicht begreift: Inception und Matrix bleiben also liegen.
Es soll aber unbedingt etwas sein, was wir kennen.
Und dann finden wir „Pippi Calzaslargas“, die gute alte Pippi Langstrumpf.

Unsere geniale Idee erweist sich allerdings als mega Flop.
So ein Kinderfilm aus den 60er Jahren ist unguckbar. Wir beide tun uns sowieso schon schwer mit ollen Kamellen, aber das geht gar nicht.
Und außer „dies ist meine Schwester Annika“ verstehen wir kein einziges Wort…da hilft auch nicht, dass die Story hinlänglich bekannt ist.

Da ist Buch für junge Mädchen „1.000 Hexentricks, wie ich Jungs kennen lerne“, schon der bessere Griff. Und wer weiß, vielleicht stehen da ja brauchbare Infos drin… ;-)