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Corona in French Polynesia

Mi., 18.Mrz.20, Franz.Polyn./Gambier/Insel Mangareva, Tag 2117, 20.254 sm von HH

Vor ein paar Tagen dachten wir noch: „Hier sind wir gut aufgehoben!“
So wie Bundes-Spahn, Millionen anderer Menschen auf der ganzen Welt, so haben auch wir uns geirrt. Heute wurden zwei weitere Corona-Fälle auf Moorea gemeldet. Die Regierung von Französisch Polynesien erlässt seit Tagen neue Anweisungen im Stundentakt. Die Schulen sind ab heute geschlossen – zunächst bis Ostern. Auch auf den kleinen, abgelegenen Inseln wie bei uns in Gambier. Heute werden die Kinder, die in Tahiti zur Schule gehen hier eingeflogen. Ob es das letzte Flugzeug hierher sein wird? Das ist noch offen. Es gibt Diskussionen darüber den Flugverkehr zwischen den Inseln einzustellen. Mit den Flugzeugen kommen dringende Artikel aus Tahiti, wie Medikamente und Post. Lebensmittel, Diesel, Gas zum Kochen und Benzin liefern die Versorgungsschiffe. Hier sind keine Einschränkungen im Gespräch.

Der Flugverkehr aus Französisch Polynesien raus, nach Europa, ist bis auf weiteres eingestellt worden. Bis gestern kam man noch nach Frankreich – die Tür ist geschlossen. Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht mehr ins Land, nur noch Frachtschiffe. Unter den Langfahrtseglern herrscht gerade Haupteinreisezeit vom Südamerikanischen Kontinent nach Französisch Polynesien. Bedingt durch die lange Anreisezeit von drei, vier Wochen hat die Regierung beschlossen, dass ankommende Yachten keine zusätzliche Quarantäne benötigen. Durch die neuen Corona-Fälle auf Moorea ist dies wieder aufgehoben worden: Einreiseverbot für Ausländer, heißt es nun. Außerdem wurde beschlossen, dass der Verkehr zwischen den Inseln für Segelboote untersagt ist. Ob das bedeutet, dass wir auch in Gambier nicht mehr die Inseln wechseln dürfen? Wir wissen es nicht. Das erste Mal sehen wir heute die Gendarmerie mit einem Boot durch den Ankerplatz ziehen.

An Corona zu erkranken, ist keine Sorge von uns. Wir haben sowieso wenig Sozialkontakte, mal ein Abendessen beim Segelnachbarn oder mal ein Einkauf im Dorf. Das war’s.
Die Nebengeräusche stimmen uns bedenklicher. Bleibt die Versorgung so bestehen wie bisher? Die Polynesier neigen nicht zum Hamstern. Ihnen ist eine Denkweise weit in die Zukunft zu planen fremd. In ihrer Muttersprache gibt es nicht mal ‚Futur‘, hat Vanessa uns erzählt. Sie sparen nicht, sie haben kein Bier auf Vorrat zu Hause und eine Cola wird direkt beim Bezahlen getrunken. Vor ein paar Tagen haben wir noch fünfzig Kilo Mehl im Shop gesehen. Einen Tag später war es verschwunden. Wenn es die Polynesier nicht waren, kommen nur Segler als Käufer in Frage.

Spätestens auf den Kap Verdischen Inseln lernt man als Weltumsegler: ‚Du musst Dinge dann kaufen, wenn du sie siehst, nicht wenn du sie brauchst. Am nächsten Tag kann der Artikel für Monate aus den Läden verschwunden sein.‘ Diese Regel haben wir uns in den letzten Jahren angeeignet. Außerdem haben wir häufig schon für Monate gebunkert, weil wir wissen, dass im neuen Land die Preise deutlich höher sind. Zur Planung, wenn man Tahiti verlässt, gehören volle Schränke dazu. Auf Gambier gibt es zwar vieles, aber Haferflocken, Nüsse oder Vollkornmehl bekommt man einfach nicht. Wir haben immer für bestimmt vier Wochen Nahrungsmittel an Bord, weil man auf einem Boot nie weiß, ob man nicht für etliche Tage an Bord bleiben muss oder schnell einen Ort verlassen muss. Hamstern, wie es jetzt ja heißt, ist uns also nicht mehr fremd. Aber fünfzig Kilo Mehl ist schon eine Hausnummer. Wer braucht so viel Mehl?

Wir als Ausländer stehen in Polynesien am Ende der Nahrungskette. Wir sprechen (trotz aller Bemühungen :lol: ) die Sprache nicht. Wir kennen keinen, der im Notfall noch den Keller voll Kartoffeln hat. Auf einer Insel in den Tuamotu soll es Schilder gegeben haben, die Segler auffordern auf dem Boot zu bleiben. Ein gewisser Vorrat an Bord bekommt eine neue Bedeutung.
Hier bei uns im Dorf wurden Schilder aufgehängt, die die Symptome von Corona erklären und zeigen, wie man sich verhalten soll (der in den Ellenbogen-niesen-Katalog). Phillipe, bei dem man neben Internet auch noch Brioche (feines Brot) kaufen kann, erzählte uns, dass die Dorfkrankenschwester ihn aufforderte, dass er einen Mundschutz und Handschuhe tragen soll, wenn er sein Brot verkauft. Segler haben ihm jetzt beides geschenkt. Die junge Frau an der Kasse im Supermarkt trägt seit gestern ebenfalls Gummi-Putz-Handschuhe und es ist uns ein Chinese von einer Perlenfarm mit Mundschutz begegnet. „Haben die Polynesier Angst?“, haben wir Philippe gefragt. „Nein, noch nicht, aber sie stellen Fragen.“

Wie lange wir hier gefangen sein werden, wir wissen es nicht. Großraum-Quarantäne würde ich es nennen. Gefangen im Paradies, trifft es auch. Und ganz plötzlich bekommt das Paradies einen Beigeschmack. Im Ausland gefangen zu sein und nicht jederzeit nach Hause zu können, macht ein merkwürdiges Gefühl.
Bleibt gesund in eurer Quarantäne.

Großraum-Quarantäne

4 – 8 – 15 – 16 – 23 – 42

Do.,19.Dez.19, Franz.Polyn./Tahiti/Papeete, Tag 2027, 19.044 sm von HH

Gefangen auf der Insel, gefangen in Papeete.
Bereits vor sechs Wochen sind wir nach Papeete zurückgekehrt. Es gab ein Wetterfenster als das Segel zur Reparatur war. Das haben wir verpasst und jetzt sind wir gefangen und drücken die Taste: 4-8-15-16-23-42. :mrgreen:

Es ist keine Besserung in Sicht. Die Konvergenzzone, die sich um diese Jahreszeit hunderte Meilen weiter südlich befinden soll, hält sich nördlich von Tahiti auf oder steht genau über uns.
Ein mehr oder weniger schlankes Band, das den Nordwind scharf begrenzt vom Südwind. Das Band kann nur fünfzig Meilen breit sein oder zweihundert. Es eiert wie ein Lämmerschwanz, bläht sich zeitweise ballonförmig auf und zieht sich wieder zusammen. In dieser Zone herrschen Flaute und Regen. Die Kanten sind geprägt von Squalls, Winddrehern und Unmengen Regen. Eine Vorhersage, wie sich die Konvergenzzone verschiebt, erscheint unmöglich. Stündlich ändern sich die Wettervorhersagen. Zweimal dachten wir schon, wir können los. Nein, dann doch wieder nicht.

Die Konvergenzzone teilt den Wind scharf abgegrenzt in Nord-Ost und Süd-Ost

Die Konvergenzzone kann auch kreisförmig sein, dann herrscht meilenweit Flaute

300 Meilen Flaute

Wo können wir hin?
– Nach Westen scheidet aus. Dort nimmt mit jeder Meile die Zyklon-Gefahr zu.
– Nach Norden-Osten, auf die Marquesas, scheidet aus. Oberhalb der Konvergenzzone hat sich ja der nördliche Wind etabliert. Siebenhundert Meilen gegen den Wind wollen wir nicht.
– Nach Osten, in die Tuamotu, ginge leidlich, obwohl die Wahrscheinlichkeit hoch wäre, dass wir auf halber Strecke in der Flaute stecken bleiben. Von dort erreichen uns Berichte über Winddreher, gefährliche Boen, unruhige Ankerplätze und Scheißwetter. Das brauchen wir nicht. In einer Marina mit Internet und Infrastruktur ist schlechtes Wetter besser zu ertragen.
– Nach Süd-Osten wollen wir ja, haben aber auch in diese Richtung den Wind genau auf die Nase.
Das nennt man wohl klassisch gefangen.

Und in der nahen Umgebung? Statt Papeete Stadthafen?
– Der größte Ankerplatz auf Tahiti – Taina – wird gerade geräumt. Bis April sollen alle Ankerlieger dort verschwunden sein. Da sind wir weder willkommen, noch gefällt es uns dort besonders gut. Außer einem großen Supermarkt (und den besten Blick auf Moorea) gibt es dort nicht viel.
– Taravao. Dort sind wir im Juli mit dem Schiff an Land gewesen. Das ist auch ganz hübsch, aber ein echtes Regenloch. Papeete ist trocken, in Taravao säuft man ab.
– Wieder rüber nach Moorea? Tja, auch dort sind wir Langfahrtsegler nicht mehr sehr willkommen. An den Ankerplätzen mit türkisem Wasser darf man zwei Tage bleiben. In den Buchten mit schlammigen Untergrund maximal eine Woche. Und wir lesen verzweifelte Berichte bei facebook: „Wir sind jetzt eine Woche hier, regnet es hier immer?“

Also bleiben wir in unserem Stadthafen. Papeete hat im Auenblick das trockenste Wetter in weiter Umgebung. Nur alle drei Tage Regen ist ein Spitzenwert. Die Empfehlung von Met-Bob, dem Wind-und Wetter-Guru, für den Südpazifik, lautet: „Lehnt euch zurück, relaxt. Es ist kein guter Zeitpunkt für Insel-Hopping.“
Wir sind überzeugt, dass die Konvergenzzone sich nach Süden verlagern wird. Wann? Kann täglich passieren. Kann noch vierzehn Tage dauern. Wir lehnen uns zurück und drücken die Taste. :-)

Senkrechter Schnürli-Regen bei Null Wind

Wem soll man glauben?

Mi., 06.Nov.19, Franz.Polyn./Moorea/Cook Bay, Tag 1984, 19.044 sm von HH

Neben uns am Anker liegt die Alrisha. Brigitte und Ferry kennen wir seit Kolumbien, bereits seit über zwei Jahren. Immer wieder haben sich unsere Wege getrennt und erneut gekreuzt: Panama, Ecuador, Osterinsel, Gambier und jetzt Französisch Polynesien.
Die beiden warten genau wie wir auf ihr Wetterfenster. Sie wollen auf die Marquesa Inseln, ein harter Ritt von 700 Seemeilen gegen den Wind – hier zu verfolgen.
Der logische Weg für die Alrisha führt über die Tuamotu, deckt sich also über zweihundertfünfzig Meilen mit unserem Plan. Eine kurze Nord-West-Wind-Lage am Wochenende haben wir verstreichen lassen, weil sie uns zu kurz erschien, um das Ziel zu erreichen. Die Alrisha, weil sie technische Probleme hatte.

Alrisha und Atanga am Anker

Jetzt hocken wir gemeinsam über den Wetterkarten und grübeln. Alrisha ist Kunde eines bekannten deutschen Anbieters für Wetterdaten. Wir beziehen unsere (kostenlosen) Infos von zyGrib oder Saildocs.
Unsere Vorhersage prophezeit Süd-Ost. Die Angaben von Alrisha sind um 180 Grad gedreht, verheißen einen Nord-West-Wind. Da soll man nicht bekloppt werden. Wem soll man glauben?
Der Nord-West-Wind wäre göttlich. Er würde uns ein gutes Stück nach Osten bringen ohne gegen an knüppeln zu müssen.
Die Crews haben unterschiedlich entschieden. Alrisha ist heute gefahren, wir brechen Morgen auf. Ich habe wieder vorgekocht. Obwohl ich das aus abergläubischen Gründen eigentlich sein lassen sollte. Aber wenn wir hoch am Wind segeln müssen, gibt’s Achims berüchtigten Nudeln mit Ketchup. Da sorge ich doch lieber für zwei Tage mit richtigem Essen vor. Sollte der Nord-West-Wind wirklich eintreffen, so schmeckt mein Essen auch mit achterlichem Wind. :roll:

Unser Ziel? Das wissen nur die Götter. Es kommt darauf an, welche Wind-Vorhersage eintreffen wird. Es stehen uns ein paar Atolle in den Tuamotu zur Auswahl.

Nebenbei erkunden wir die nähere Umgebung oder laufen die unendlichen Kilometer zum Internet. Gegenüber von unserem Ankerplatz liegt ein kleiner Friedhof hoch in den Hang gebaut. Am Abend von Allerheiligen ist dort mächtig Betrieb. Die Autos verursachen regelrecht einen Stau vom Friedhof bis zur Kirche. Aus der Kirche schallt Allerheiligen mehrere Stunden Gesang und der Gottesdienst zu uns herüber.
Am nächsten Tag sehen wir den Grund für die vielen Autos: Die Gräber sind mit überdimensionalen Blumengestecken regelrecht zugepflastert. Die Gestecke wurden am Straßenrand von fliegenden Händlern und schon Tage vorher in Papeete auf dem Markt zu hunderten verkauft. Ich hatte mich schon über das Überangebot an Blumengestecken gewundert, auf Grabschmuck war ich nicht gekommen. Jetzt ist es klar.

Friedhof mit phantasitscher Aussicht

St: Joseph Kapelle in der Cook Bay

Blumengestecke zu Allerheiligen auf dem Friedhof

 

175-Tage-Master-Plan

Fr., 18.Okt.19, Franz.Polyn./Tahiti/Papeete, Tag 1965, 18.962 sm von HH

Essig mit Austral-Inseln – zumindest für die nächsten fünf Tage. Der Wind soll komplett einbrechen auf unserem Weg dorthin. Das wollen wir uns nicht antun. Unser Wochenvertrag in der Marina läuft heute aus, nochmal verlängern wollen wir nicht, also kommt Plan B zum Zug: wir machen einen Abstecher nach Moorea.
„Perle der Südsee“, nennt die Touristen-Branche diese Insel. „Geschenk der Götter an die Polynesier“, sagen die Einheimischen. Klingt also nicht nach einer echten Strafe dort zu stoppen. Und weit ist es außerdem nicht. Nur ein Tageshüpfer. Und mein wichtig vorgekochtes Essen, schmeckt auch am Anker. :roll:

Geschenk der Götter an die Polynesier – Moorea

 

 

180-Tage-Master-Plan

Mo., 14.Okt.19, Franz.Polyn./Tahiti/Papeete, Tag 1961, 18.962 sm von HH

Man kann sagen ein 180-Tage-Marshall-Plan, weil es im Wesentlichen um Nahrungsbeschaffung geht. Der örtliche ‚Carrefour‘ Supermarkt liefert kostenlos ans Schiff. Es soll einen Mindestumsatz von 300 USD oder auch 500 USD geben, aber als wir an der Hauptkasse nachfragen, winkt man uns durch: „Einfach melden, wenn ihr mit dem Einkauf fertig seid.“ Wir schaffen locker über fünfhundert Dollar – zwei Einkaufswagen voll.

Als wir uns zurück melden und nach dem Transport fragen, bekommen wir ein bedauerndes Lächeln geschenkt. Der Fahrer sei bei der Polizei, ob als Täter oder Opfer bleibt offen, aber die Dame an der Rezeption zeigt eine Handschellen-Geste. Sie könne uns aber ein Taxi rufen. Zähneknirschend stimmen wir zu. „Kostet 35 USD“, erfährt sie am anderen Ende der Leitung. Jetzt winken wir ab. Die spinnen doch total mit ihren Preisen auf Tahiti! Irgendwann ist einfach mal Schluss. Der Supermarkt ist zwei Kilometer von der Marina entfernt – nicht zwanzig. Wir wollen das Taxi nicht! Die Dame zuckt mit den Schultern. Dann eben nicht, lautet ihr Motto, ist nicht länger ihr Bier. Achim fragt nach dem Manager, der widerwillig gerufen wird. Er ist Franzose, seine Mutter in Köln geboren, alles paletti. Die Chemie stimmt: am Nachmittag wird geliefert. Zufrieden radeln wir zum Schiff zurück.

Wir wissen ja inzwischen, was auf den kleinen Inseln teuer ist und was es gar nicht gibt. Der Schiffsbauch wird mit Bier, Wein und Käse gefüllt. Für ein halbes Jahr können wir zwar nicht alles mitnehmen, aber wenigstens doch die ganz teuren Artikel. Der Wasserpass sinkt mal wieder deutlich tiefer. Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten. Und bloß die Weihnachtsgeschenke nicht vergessen. Ich hoffe, der geneigte Gatte liest an dieser Stelle mit, so dass nicht nur ich ein Paket unter den Baum legen kann. :mrgreen:

Unser nächstes Ziel sind die Austral Inseln. Segler fahren kaum dorthin. Warum das so ist, haben wir im in den letzten Monaten nicht herausbekommen. Dass es dort etwas kühler sein soll und mehr Regen fällt, kann als Grund nicht reichen. Okay, von Rapa zurück Richtung Osten in das Gambier Atoll sind es 500 Seemeilen gegen die vorherrschende Windrichtung. Das kann garstig werden, der einzig sichtbare Haken an unserer Idee. Viele Segler fahren von Tahiti auf die Marquesas, das ist ein genauso schlechter Kurs und noch zweihundert Meilen weiter.

Austral-Runde während der Zyklon-Saison

Wir werden sehen, ob wir einen Fehler machen. Der Plan steht jedenfalls. Am 1. November beginnt offiziell die Zyklon-Saison. Wir gehen auf den südlichen Sommer zu, die Temperaturen steigen, bald hat das Meer 28 Grad, die zur Bildung eines Wirbelsturms erforderlich sind. Zwar ist Tahiti nur selten betroffen, aber weiter im Süden fühlen wir uns sicherer, auch wenn viele unserer Mitsegler ihre Schiffe hier sogar monatelang alleine lassen. :shock:

Die gesamte Runde, die wir segeln wollen, beträgt 2.200 Seemeilen. Eine Art Katzensprung. Ein halbes Jahr haben wir Zeit für die unbekanntesten Inseln in Französisch Polynesien. Im April geht die Wirbelsturmzeit zu Ende und es wird kühl im Süden werden. Dann kommen wir nach Tahiti zurück. Am Freitag geht es los. Die erste Etappe sind nur 350 Seemeilen.

Tropische Wirbelstürme weltweit

Wir befinden uns in etwa beim roten Kreuz. Jede Linie steht für einen Wirbelsturm. Man kann schön sehen, dass im südlichen Ostpazifik einigermaßen Ruhe herrscht. Sollte ein Zyklon im Anmarsch sein, so können wir nach Süden flüchten. Da unten ist das Wasser kalt und der Wirbelsturm löst sich auf. Ein Vergnügen wäre das sicher nicht, aber die Rettung.