Archiv der Kategorie: Franz. Polynesien

Seglers Alptraum

Mo.,20.Jan.20, Franz.Polynesien/Tuamotu/Hao, Tag 2059, 19.574 sm von HH

„Iiiiihhhh“! Mein Schrei schallt aus der Pantry. Ich kann nur starren und mich ekeln. Da bin ich durch und durch Mädchen. Achim steht sofort neben mir, nach zwanzig Jahren Ehe weiß er, hier besteht Handlungsbedarf: ein Insekt ist eingedrungen!
Eine Kakerlake – gigantischen Ausmaßes, wie ich finde. Mit Killerblick greift Conan (mein Barbar) zu und versagt. :shock: Das Biest entkommt in einer affenartigen Geschwindigkeit, dass wir beide (ich aus der Höhe, schön auf dem Sofa stehend) nicht registrieren, wohin sie entschwindet. Belämmert schauen wir uns an. Und nun? Als erstes die Tür zum Schlafzimmer zu (auch albern, kann das Tier doch unterhalb der Bodenbretter entlang und in der Achterkoje wieder auftauchen :mrgreen: ).
Als nächstes stellen wir Kakerlaken-Hotels auf. Das sind kleine Plastikbehälter mit Fressgift-Ködern gefüllt. Die Öffnungen erscheinen und deutlich zu klein – niemals kann unser Monster sich da rein quetschen. Also schaffen wir einen Tag der offenen Hotel-Tür durch Aufbiegen der Plastikdose. In alle dunklen Ecken stellen wir so ein Ding.
Die dritte Maßnahme sind Leimfallen. Auf Pappe kleben wir doppelseitiges Klebeband. Eine Falle kommt unter den Herd, eine an die Spüle und die dritte Falle kleben wir an die Wand neben die Gewürze. Dem Ort der ersten Sichtung.

Neulich die gefangene Kakerlake auf See, jetzt wieder eine! Hat das was mit einander zu tun? Oder ist das Zufall? Leben wir auf einem Kakerlaken-Dampfer? Nein, unmöglich! Wir sprechen uns Mut zu. Das hätten wir doch schon längst bemerkt. Oder nicht? Das Internet gibt uns Recht, man soll einen Befall riechen können und die Hinterlassenschaften der Ekel-Viecher kann man als längliche Spuren auf glatten Flächen entdecken. Außerdem findet man Überreste von der Häutung der Insekten. Sobald man das Licht anmacht, huschen sie auf sechs flinken Beinen zurück in dunkle Ecken. Das alles haben wir nicht!
Das Internet liefert aber auch schlimme Infos: „Kakerlaken sind gesellige Tiere“ und „wenn man eine Kakerlake sieht, kann man sicher sein, dass 200 weitere in der Nähe wohnen.“

Das mag sein, aber nicht bei uns. Basta. Wir haben das eine Tier und fertig. Wir waren mal auf einem Kakerlaken-Schiff, da liefen nach Einbruch der Dunkelheit die Kameraden über Tische und Bänke. Allerdings die von der kleineren Sorte. Unser ungebetener Gast ist mit ziemlicher Sicherheit eine ‚Amerikanische Kakerlake‘. Die werden bis fünf Zentimeter groß und sind rotbraun. Das ist eine gute Nachricht, da diese Sorte sich nicht so rasend schnell vermehrt. Bereits zweimal hatten wir Besuch von diesen flugfähigen Kollegen und jedes Mal war es nur ein Einzel-Tier. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Am zweiten Abend werfen wir immer mal wieder einen Blick im Halbdunkeln in die Pantry. Kakerlaken sollen ihre ‚Straßen‘ haben, die sie jede Nacht ablaufen. Nichts zu sehen. Aber dann, kurz bevor wir ins Bett wollen, sehe ich sie sitzen. Auf meinen Gewürzen, direkt neben der Leimfalle. Frech mit den Fühlern in der Luft am hin und her tentakeln. Fast am gleichen Ort wie gestern. Dreißt! Unverschämtheit!

Ich drücke Achim den Abwaschlappen in die Hand, damit er noch beherzter zugreifen kann. Ihn ekelt es ja auch. Er bringt sich in Stellung, schlägt zu, aber das Biest entwischt zwischen die Gewürzdosen. Jetzt wird dicht gemacht. Mit den Leimfallen dichtet Achim alle Fluchtwege ab. Aber der Feind ist schlau und aufmerksam. Die Kakerlake windet sich aus dem Regal und verschwindet in der letzten Ecke in der Pantry. Da kann sie nicht weiter – die Tür zum Schlafzimmer ist zu, hehe. Der Sieg des Menschen über die Kreatur ist nah. Zweimal haut Achim noch daneben und dann Ende, aus, Schluss, vorbei. Der Feind liegt im Spüllappen. Der Lappen kommt in eine kleine Plastiktüte (aus Gründen der Sicherheit), Knoten rein und Ruhe.

Jetzt sind wir zwei Tage Kakerlaken frei. Aber wir sind auch misstrauisch. Häufiger wird jetzt im Dunkeln in die Ecken geschaut, mal im Bad das Licht angeknipst. Alles ist ruhig. Wir wünschen uns nichts mehr, als das es so bleibt.

Symbolbild – so sieht ein Kakerlaken freies Schiff aus

Meistens 29 Grad

Sa.,18.Jan.20, Franz.Polynesien/Tuamotu/Hao, Tag 2057, 19.574 sm von HH

Tag und Nacht. Zwei- bis viermal täglich läuft ein kurzer Regenschauer über die Lagune, dann kühlt es runter auf 27 Grad. Der nächste Sonnenschein bringt wieder 29 Grad. Die Einheimischen freut der Regen, füllt dieser prima ihre Wassertanks. Neben jedem Haus steht mindestens ein riesiger Auffangbehälter. Grundwasser oder gar Flüsse gibt es keine auf Hao. Alle sind vom Regen abhängig. Uns freut es auch, dann ist auch für uns genug Wasser da, um Wäsche zu waschen.

Die Wasser-Auffänger sind so groß wie ein halbes Haus

Die Tage verrinnen wie Wasser durch einen Kaffeefilter. Wenn es regnet, machen wir unseren Haushalt, dann wird auch schon mal in den Ecken geputzt. Scheint die Sonne, gehen wir auf Kokosnuss-Jagd und radeln über die Insel.
Eine neue Gastlandflagge muss her und der Chef-Funker an Bord löst ein lange vor sich her geschobenes Problem:

Französisch Polynesien Flagge – Stoffmal-Farben bilden das Logo. In fünf Meter Höhe sieht das aus wie Original

Exkurs von Achim
Seitdem ich die erste Kurzwellenanlage an Bord installiert habe, machte der Kühlschrank Probleme beim Funkempfang. Wenn der Kompressor zu arbeiten begann, dann war der Empfangsteil meines Kurzwellen-Receivers bis mindestens S7 zugemüllt.
Ein Vortrags-Manuskript von DG0SA zum Thema „Entstörung eines Schaltnetzteils“ hat mir dann den entscheidenden Tipp gegeben: Ich habe die Strom-Zuleitungen (+/-) zum Kompressor daher gegenläufig um einen Ferritkern (je 7 Wicklungen) gewickelt, in der Annahme das es sich um Gleichtaktstörungen handelt.
Nur um ganz sicher zu gehen, dass nicht noch Gegentaktstörungen den Funk stören könnten, habe ich beide Zuleitungen noch einmal mit 5 Wicklungen auf einen zweiten Kern gewickelt (gleiche Wickelrichtung). Diese relative kleine Änderung führte zu einer Reduzierung des Störlevel von S7 auf praktisch S0.
Eine entsprechende Lösung benötige ich jetzt nur noch für die Solarpanele und den Votronic mpp Solarregler.

Entstör-Ferite

Ab und an kommt ein Trupp Kinder vorbei. Bis zu fünfzehn Kindern zwischen fünf und zehn Jahren. Vogelfrei streifen sie durch die Nachbarschaft. „Madam“, ruft es dann vor dem Schiff (nach dem ‚Monsieur‘ rufen sie nie). Artig stehen sie in Reihe auf der Pier und plappern und lachen auf uns ein. Manchmal bitten sie an Bord kommen zu dürfen. Wenn man es ihnen erlaubt, möchten sie wissen wo man ‚Pipi‘ macht und schläft. Der Wasserhahn wird kritisch getestet, ob auch wirklich Wasser kommt und sie finden unsere Wohnung viel zu klein. Bisweilen fragen sie nach ‚Pampelmuse‘. Hahaha, frisches Obst und Gemüse haben wir selber nicht mehr. Angebotene Bonbon werden aber auch mit leuchtenden Augen genommen. Süßigkeiten verwöhnt sind die Kinder bei den horrenden Preisen sicher nicht. Soll man ja nicht machen, aber viel verderben kann man sowieso nicht mehr. Die Milchzähne der Kleinsten sind nur noch schwarze Stümpfe. Im Allgemeinen haben die Polynesier aber ganz gute Zähne.
Wird es einem zu viel mit den Kindern an Bord, braucht man nur ‚Sooo, das war’s‘, mit erhobener Stimme zu sagen und schon ziehen sie ab. Das verstehen sie sogar auf Deutsch. :-)

Das Leben ist schön auf Hao. Aber wir wollen jetzt trotzdem weiter. Die letzten Tage hat ein Zyklon unsere Aufmerksamkeit gehabt. Mit großer Geschwindigkeit ist er tagelang schnurgrade nach Osten gezogen, zum Glück ist er seit gestern nach Süden abgeknickt. Wir warten jetzt, ob sein Einfluss bis zu uns reicht – die Biester ziehen ja den Wind großflächig von der Wetterkarte – und dann geht weiter. Es warten noch sechs Segeltage bis Gambier auf uns.

Waschtag

Spaß bei der Arbeit

Die verstrahlte Vergangenheit von Hao

So.,12.Jan.20, Pazifik, Tag 2051, 19.574 sm von HH

Dreißig Jahre – von 1966 bis 1996 – haben die Franzosen auf Moruroa und Fangataufa fast 200 Atomwaffentests unternommen. Über vierzig davon waren oberirdisch. Hao, keine 450 Kilometer entfernt, wurde zum militärischen Hauptquartier ernannt. Hier wurden die Atombomben zusammen gebaut.
Das Militär baute Straßen und eine Landebahn; hat ein Hafen angelegt, der heutige Liegeplatz von Atanga. Es soll sogar einen Nachtclub mit Tanz bis in den Morgen, einen Swimming-Pool und ein Kino gegeben haben.
„Die Versuche sind sauber“, hat Frankreich damals den Polynesiern versichert. „Fernsehstrahlung ist gefährlicher“, wurde ihnen beteuert. Angelockt durch diese Versicherungen und gute Verdienstmöglichkeiten kamen die Einwohner der Nachbarinseln nach Hao geströmt. Aus wenigen Hundert Einwohnern wurden dreitausend. Eine Hälfte waren Angehörige des Militärs, die andere Hälfte Polynesier. Die Inselbewohner gaben ihre Kokosernte auf und arbeiteten beim Militär als Monteur, Fahrer oder Reinigungskraft.
Wenn die Schiffe und Flugzeuge nach der Zündung der Bomben zurück kehrten, wurden sie auf Hao gereinigt. Die Flugzeuge waren zuvor durch die radioaktive Wolke geflogen, um Messungen vorzunehmen. Gereinigt wurde in kurzer Hose und T-Shirt.

Auf Moruroa gab es außerhalb des Sperrgebietes eine Zone in der die Angestellten Fußball spielten, Kanu fuhren und in der Lagune badeten. Immer wenn eine Bombe gezündet wurde, flüchtete das Militär zusammen mit den einheimischen Arbeitern auf Schiffen aufs offene Meer. Bei der Rückkehr räumten die Polynesier in einfachen Overalls die Trümmer an die Seite, während die Soldaten in Schutzanzügen unterwegs gewesen sein sollen.
Der ‚Fallout‘, der radioaktive Regen, der oberirdisch gezündeten Bomben reichte bis Tahiti – über tausend Kilometer entfernt und bei ungünstigem Wind sogar bis Gambier, entgegen die vorherrschende Windrichtung.
Entsprechend hoch sind noch heute die Fälle an Leukämie und Schilddrüsen-Krebs. Strahlenverseuchte Menschen kamen erst ins Militär-Hospital nach Tahiti und dann zur Strahlenbehandlung nach Paris – aber von dort kehrten sie nicht zurück. Jahrelang mussten Erkrankte ihre Verseuchung beweisen. Diese Beweispflicht wurde seit 2010 aufgehoben, aber noch immer gibt es unsinnige Ausnahmen: Schilddrüsen-Erkrankung wird nur bei jungen Menschen anerkannt. Der französische Präsident Hollande besuchte 2016 Französisch Polynesien und versprach hohe Entschädigungs-Zahlungen wie zuvor bereits Jaques (Fuck) Chirac. Versprachs und ward wieder in Frankreich verschwunden. Die Zahlungen fließen weiterhin schleppend.

‚Heute sind die Strahlenwerte auf Hao kaum mehr erhöht‘ oder auch ‚auf Hao wurde giftiges Plutonium gefunden‘. Die Bandbreite über den Ist-Zustand von Hao ist hoch. Klingt eher nach ‚was genaues weiß man nicht‘. ‚Moruroa bricht auseinander‘ oder ‚von Moruroa geht keine nukleare Gefahr mehr aus‘. Moruroa und Fangataufa sind bis heute Sperrgebiet und das französische Militär hat in fünfzig Jahren nur zweimal Zivilisten Zutritt zu den Atollen gewährt. Bis heute sind die Unterlagen der Atomwaffentest geheim und liegen unter Verschluss beim französischen Militär.

Nach Beendigung der Atomwaffentests zog das Militär Ende der 90er Jahre aus Hao ab. Lastwagen, Maschinen und andere Gerätschaften sollen über dem Außenriff mit Hubschraubern abgeworfen worden sein. Für uns klingt das glaubwürdig. Beim Tauchgang auf der Rückseite des Hafens sind wir sogar in der Lagune auf viel Schrott gestoßen.

Die Franzosen sind wieder weg, geblieben sind knapp über tausend Einwohner auf Hao, die wieder von der Kokosnuss-Ernte leben, in der Verwaltung arbeiten oder arbeitslos auf den monatlichen Scheck aus Frankreich warten.

Hao in den 60er Jahren entliehen von der Seite „Tahitiheritage.pf

Wir gehen auf Hao auf die Suche nach Überresten der damaligen Zeit. Viel finden wir nicht mehr. Die meisten Gebäude, die wir auf alten Fotografien gefunden haben, sind abgerissen. Ein ‚Reihenhaus‘ ist noch bewohnt, zwei stehen als Bauruinen mitten im Dorf. Geblieben ist ein Netz aus breiten Betonstraßen, überwuchert von Unkraut. Und in jedem zweiten Garten steht ein ‚Wohn-Container‘ aus Beton aus den 60er und 70er Jahren. Heute als Schuppen eingesetzt. Alte Fundamente von Häusern, machen sich die heutigen Bewohner als Fläche für ihren Hof zu Nutze.
Auf dem Friedhof finden wir, was wir bereits auf Tahiti gesehen haben: es wird jung gestorben in Französisch Polynesien. Spätestens mit sechzig Jahren ist Schluss. Viele sind nur dreißig, vierzig Jahre alt geworden. Das kann doch kein Zufall sein?!

Die meisten Häuser sind bereits abgerissen

Es wird jung gestorben auf Hao

Reste einer Gemeinschaftsdusche überwuchert am Dorfrand

Überwuchertes Straßennetz auf Hao

Wahrscheinlich das ehemalige Büro-Gebäude am Hafen, heute Wohnhaus von Dorothea, unser Nachbarin auf Zeit

Wohncontainer aus den 60er Jahren -aus Beton

Denkmal für die verstorbenen Soldaten auf Hao – sieht aus wie ein Atompilz

Hao zum zweiten Mal

Mi.,08.Jan.20, Pazifik, Tag 2047, 19.574 sm von HH

Richard Burton meint: „The gladdest moment in human life, me thinks, is a departure into unknown land.“ In abgewandelter Form stimme ich ihm zu: es ist für mich immer ein glücklicher Moment an einem unbekannten Ort anzukommen. Ich liebe es, einen neuen Standort zu erkunden und zu entdecken. Ich schaue auch nicht vorher bei ‚Google earth‘, ‚maps me‘ oder sonstigen ‚Spaßverderbern‘ nach, wo ich was finden werde. Die Kirche suchen und von dort sternförmig ausschwärmen, ist sowieso meistens von Erfolg gekrönt. Noch einmal dorthin zu reisen, wo es einem besonders gut gefallen hat, birgt für mich ein gewisses Risiko: man kann Dinge nicht wiederholen.

Ein zweites Mal auf Hao anzulanden, ist allerdings keine Enttäuschung. Wir haben erwartet, dass sich auf der verschlafenen Insel in den letzten sechs Monaten nicht viel verändern hat. Irrtum. Ein Häuschen am Hafen hat eine neue Terrasse bekommen. Im ehemaligen Hafen der Marine, die von hier die Atomwaffentests geleitet hat, liegt eine neue Landungs-Schute. Zwei neue Gräber finden sich am kleineren Friedhof, der mitten im Dorf liegt. Beide Gräber befinden sich außerhalb der Friedhofsmauer. Welche Art Vergehen mögen die beiden begangen haben, dass sie abgesondert beerdigt wurden?
Und außerdem sind im Dorf kleine Verschläge aufgestellt worden zur Mülltrennung von Dosen und Glas. Hao ist im Wandel, sozusagen. ;-)
Wir treffen Anna und Dorothea. Küsschen, Umarmungen, echte Freude uns wieder zu sehen, steht in ihren Gesichtern. Das ist schön und das erlebt man natürlich nur, wenn man an einen Ort zurückkehrt.

Atanga liegt hinter der Schute – wir haben die Darse für uns alleine

Zwei Gräber liegen außerhalb der Friedhofsmauer

Wir radeln die bekannte Inselstrecke ab, finden Vertrautes wieder und entdecken Neues, was wir vor einem halben Jahr übersehen haben. Wir füttern wieder das Schwein von Anna mit unseren Bio-Abfällen. Wir wissen, dass ab 16:00 Uhr das Internet vom Rathaus für die Allgemeinheit freigeschaltet wird und treffen den hässlichen Hund vom Fischer wieder.
Uns geht das Herz auf. Hao war beim ersten Mal schon unser privates kleines Paradies. Daran hat sich nichts geändert.

Am Anleger im Dorf – alte und neue Plätze werden gefunden

Unterwegs auf Hao mit dem Rad

Video – Festival in Gambier

Do.,26.Dez.19, Franz.Polyn./Tahiti/Papeete, Tag 2034, 19.044 sm von HH

Im April, als wir in Gambier waren, unserem ersten Südseeatoll, fand dort ein Kultur-Festival statt. Glückspilze wir waren!
Drei Tage Musik, Tanz und Gesang von fünf verschiedenen Inseln – allein der Empfang der Gäste aus den befreundeten Atollen war ein kunterbuntes Durcheinander an Lebensfreude.

Hier das Video zur Show. Viel Spaß damit.

 

 

Junge und alte Blumenmädchen

Junge und alte Blumenmädchen