Fr., 05.Aug.16, St. Georges/Grenada, Tag 797, 6.590 sm von HH
Das Leben in einer Marina, das Leben am Steg, bringt genau einen Vorteil mit sich: Man kann jederzeit von Bord.
Alles andere ist schwierig.
Am Anker gibt es Wind. Im Yacht Club weht kaum mal ein Lüftchen. Wir haben über unserem Bimini noch eine zusätzliche Sonnenabdeckung gespannt. In der Hoffnung, dadurch die Temperatur auf 30 Grad halten zu können. Gelächter.
Es ist einfach schweine warm.
- doppelter Sonnenschutz hält auch Regen ab
Am Anker gibt es keine Mücken. Neulich wurde schon mit großen Gift-Schleudern das Gestrüpp rund um den Hafen gesprüht. Genützt hat das vielleicht zwei Tage was. Dadurch dass es fast jeden Tag regnet, können die Biester sich großartig vermehren.
Zum Glück regnet es meistens nur nachts und am frühen Morgen. Erfrischung bringt der Regen leider nicht.
Am Anker gibt es super klares Wasser zum Abkühlen.
Jetzt fahren wir mit dem Dinghy in die Bucht, um mal wieder zu planschen.
Mit dem neuen Außenborder kein Problem, zwei Minuten und wir sind da.
Vollspeed gleich volles Vergnügen. ![]()
- Freude am Fahren
- für alle
- wie bei Miami Vice
Die Sache hat nur einen Haken. Bei hohem Tempo saugt unser Dinghy-Cover Wasser an. Das sucht sich unter der Gummiwulst seinen Weg und sprüht hinten aus den Löchern für die Ruderhalterung wieder raus. Ein großer Teil fließt dabei ins Dinghy.
Vollspeed gleich volles Boot.
- Springbrunnen
Den alten Außenborder haben wir übrigens schnell verkaufen können.
Jimmy Cornell sagt, dass sich auf jeder Yacht ein Ersatz-Außenborder befinden soll.
Jimmy Cornell verrät aber nicht, wo man ihn lagern kann.





