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Noch mehr Eisen-Probleme

Di., 06.Aug.19, Franz.Polyn./Tahiti/Phaeton, Tag 1892, 18.355 sm von HH

„Wenn du’s entdeckt hast, musst du’s machen lassen,“ stellt Yvan, der Werftchef,  trocken fest. Der herbeigeholte Schweißer vom gegenüberliegenden Schiff nickt bestätigend: „Beängstigend ist es noch nicht, kann bis Neuseeland halten, aber … „. Na gut, der Mann wittert einen Auftrag, der muss das sagen.

Dabei hatte ich so schön Antifouling drüber gepinselt. :mrgreen: Ich hab die kleinen Löcher nicht registriert. Aber Achims hat’s trotzdem entdeckt.
Alle stehen um unser Ruder herum und beäugen einen Riss in unserer Ruderaufhängung. Schon wieder Lochfraß im Edelstahl. Das warme Wasser setzt dem Material ganz schön zu. Vielleicht ist auch die Pier in Hao nicht ganz unschuldig, vermutet Achim. Im Beton war viel Eisen verbaut, da mag es zu einer Reaktion mit unserem Edelstahl gekommen sein. Aber alles Spekulation – nur die Perforation nicht, die ist eindeutig zu erkennen.
Der Schweißer bekommt den Auftrag. Wir haben keine Lust auf einen Platz in der Rettungsinsel. Sollte die schwere Spange unserer Ruderaufhängung brechen würde, wär’s das mit Atanga. Das Ruder würde abreißen und das Schiff unweigerlich voll laufen.
Der Schweißer ist kooperativ. „Ihr gebt mir das ausgebaute Teil am Montag und bekommt es spätestens Dienstag zurück“. Deal! Wir verlängern um zwei Tage unseren Landaufenthalt.

Lochfraß im Edelstahl

Achim schraubt die Spange ab. Wider Erwarten lässt sich das Teil anstandslos demontieren. Mit der Flex ist der Edelstahl schnell blank poliert. Der Schweißer öffnet den Lochfraß-Riss, schließt die hässliche Wunde und schweißt eine Edelstahlplatte oben drauf. Optisch sieht es nach einer guten Arbeit aus. Ob er gut in Edelstahl schweißen ist, wird sich in ein paar Monaten zeigen. Aber wir sind optimistisch.

Geschweißt und wieder eingebaut, kann es nun endlich ins Wasser zurück

Freud und Leid auf dem Ship-Yard

Do., 01.Aug.19, Franz.Polyn./Tahiti/Phaeton, Tag 1887, 18.355 sm von HH

Die erste heiße Dusche seit acht Monaten. Ach, was rede ich, die erste Dusche überhaupt seit acht Monaten. Der Duschraum hat Aufputz-Leitungen und einen blinden Spiegel. Das Wasser kommt als Strahl ohne Brause einfach aus der Wand. Aber es ist heiß und in unendlicher Menge verfügbar. Es ist herrlich ohne Waschbewegungen einfach nur unter dem heißen Wasser zu stehen. Eine typische Männer-Werft-Dusche wird zur Wellness-Oase.

Das war’s aber auch schon an Genuss. Der Rest ist eine schwierige Angelegenheit. Milliarden Mücken wollen uns leer saugen. Tagaktive Quälgeister, die sogar im strahlenden Sonnenschein über uns herfallen. Ohne dauerhafte Salbung mit Antimücken- Gift würden wir getötet werden.
Der Weg zur Toilette ist lang und unbeleuchtet. Querfeldein führt ein Schleichweg am Ship-Yard und den Marina-Liegern vorbei. Rattengroße Krebse haben dort ihre Löcher gebuddelt. Nach Regen verwandelt sich der Weg in einen rutschigen Schlammpfad. Von den nachtaktiven Mücken auf dem Weg dorthin will ich gar nicht reden. Also verlässt im Dunkeln keiner mehr das Schiff, es komm der berüchtigte Pipi-Eimer zum Einsatz. Wichtig nur, dass man morgens bei der Entleerung mit dem brisanten Inhalt nicht stolpert. :mrgreen:

Das Werft-Internet ist nicht an Bord verfügbar. Durch die Installation eines einfachen Repeaters wäre die Sache behoben, so empfängt nur ein elitärer Teil der Land-Steher das (gute) Netz. Es gibt auf dem Gelände keine „nette“ Sitzecke mit ein paar Tischen, so dass wir auf einem Steg auf der Erde sitzend müssen, um Empfang zu haben. Nach Einbruch der Dunkelheit ein Selbstmord-Unterfangen. Da hilft es auch nicht, den Laptop als Hotspot (danke nochmal für den guten Tipp) einzurichten.

Die Dusche ist nach einer Woche noch immer heiß und ein Genuss, aber leider wird dort nicht mehr sauber gemacht. Der Werftbetrieb hat so eine Art Betriebsferien, denn die halbe Belegschaft erscheint seit Montag nicht mehr zur Arbeit. Einschließlich der Putz-Fee. Geschätzt nutzen dreißig Menschen zwei Toiletten und zwei Duschen. Wie die Waschräume nach einer Woche aussehen, kann sich jeder vorstellen. Zumal es häufig regnet und alle mit ihren Matsch-Füssen in die Nasszellen latschen. Der Müllsack quillt über von benutztem Klopapier.

Mit den Betriebsferien ist auch der Mittags-Service ‚Essen-auf-Rädern‘ eingestellt worden. Das ist schade. Aus einem Kofferraum raus konnte man von ‚Mama Tahiti‘ frisch gekochte Hausmannskost kaufen: Curry-Eintopf mit Huhn, Kartoffeln und Reis. Für 5 Dollar kein Fastfood-Mist, sondern gutes Essen. Ein Imbiss in Laufnähe fehlt leider. Eine Bude in der man abends ein kaltes Bier, Pommes und ein halbes Hähnchen bekommt. Es gibt nur ein Nobelrestaurant, in dem man sich mit Dreck unter den Fingernägeln nicht blicken lassen kann. Die müden Knochen, die abends nach dem Sofa schreien, müssen erst noch vor dem Herd stehen und was kochen.

Eine Waschmaschine existiert in der Marina ebenfalls nicht. Es gibt wohl einen Wäsche-Service, aber von der Preispolitik fühle ich mich auf den Arm genommen. Je mehr Wäsche man abgibt, desto teurer wird das Kilo. Außerdem ist der Typ schwer zu fassen zu kriegen. Also wasche ich mit der Hand. Zwischen Alex, der sein Schiff schleift und Gilbert, der sein Schiff mit Grundierung spritzt. :mrgreen: Aber so viel Süßwasser habe ich nie wieder zur Verfügung. Nur zum Tankauffüllen ist es nicht geeignet. Wenn es geregnet hat, kommt Sand mit aus der Leitung.

Werft-Romantik

 

Auch Werft-Romantik

Wir sind nicht das Prinzenpaar, aber ein sauberer Waschraum, Licht auf dem Weg zur Toilette und ein Internet-Empfang auf allen Stehplätzen wäre schon schön. Wer Puff-Preise verlangt, kann nicht nur Brause ausschenken. Wo bleibt der Champagner?

Achim hat jetzt das Schließen der Löcher übernommen

Dieses verflixte Französisch

Mi., 10.Jul.19, Franz.Polyn./Tuamotu/Insel Hao/d’Otepa, Tag 1865, 17.889 sm von HH

Die Französisch-Stunden sind beendet. Vanessa muss nach Tahiti zurück.
Es ist unglaublich, wie viel Mühe sie sich mit uns gemacht hat. Zum Abschluss gab es sogar einen Test. Schriftlich und mündlich. :shock: Individuell auf uns zugeschnitten.
Natürlich hat Achim mit 85 Punkten um 10 Punkte besser abgeschnitten als ich. Erstens ist er ein elender Streber und zweitens wittere ich Schiebung bei der Bewertung des mündlichen Teils. Zwischen Achim und Vanessa passt kein Blatt Papier. Wir hatten die beste Lehrerin, die wir uns wünschen konnten und haben eine Freundin gewonnen. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen in Tahiti.
Übrigens würde sie auch anderen Seglern Unterricht geben. Wer Interesse hat, seine Französisch während einen Aufenthalts auf Tahiti aufzupolieren, soll sich bei uns melden und wir stellen dann den Kontakt her.

Und haben wir auch was gelernt? Ja, schon. Es hilft beim Lesen von Aushängen und dem ausführlichen Wetterbericht. Wir erkennen jetzt ein Verb und verstehen die lustigen Liaisons, die geschrieben verwirrend aussehen. Aber im Prinzip ist die Sprache unlernbar. Einen vernünftigen Satz raus zu bringen, fällt uns beiden schwer. Zu viele nicht gesprochene Buchstaben, zu viele Ausnahmen, zu viele Nasal-Laute.

Die Einheimischen haben ebenso ihr Probleme: „Ich hasse Französisch“, kommt ja nicht von ungefähr. Ihre Aussprache und Grammatik sei recht fehlerhaft, erzählt uns Vanessa.
Die Franzosen in ihrer Selbstverliebtheit in die eigene Sprache, haben den Polynesiern Französisch als einzige Amtssprache aufs Auge gedrückt. Mit der Folge, dass einige der Polynesischen Sprachen vom Aussterben bedroht sind. Alles zielt darauf ab, die Frankophonie zu fördern. 70 % der über 15-jährigen sprechen zu Hause Französisch.
Auf Hao dreht sich die Welt noch etwas langsamer. Hier hört man die Einheimischen untereinander nur Tahitianisch sprechen.

Französisch, eine Sprache, die altmodisch und gestelzt rüber kommt. Selbst der Wetterbericht malt Blumenbilder, statt mit Fakten aufzuwarten: „Der Himmel zeigt sich grau in grau, wie ein Gemälde im ‚Grisaille‘-Stil“. „Zwischen den Wolken blitzen, schelmisch gar, einige Sonnenstrahlen hervor“. Da kann man schon mal mit den Augen rollen. Und doch würden wir sie gerne sprechen können.

Eine Sprache, die keine Wörter für 70, 80 und 90 kennt. Stattdessen sagt man 60 plus 10; 4 mal 20; und ganz schlimm, 4 mal 20 plus 10. Die Belgier und französischen Schweizer machen diesen Blödsinn nicht mit und haben Wörter für diese Zahlen erfunden. Praktisch!

„Eine Sprache, die so schwer ist, dass für andere Sprachen die Gehirnkapazität nicht mehr ausreicht“, um einen Schweizer zu zitieren.

Wir haben eine Menge gelernt, aber am Ende bleibt das Fazit: In Französisch sind wir gut, nur mit der Sprache hapert es. :mrgreen:

Und wie ist die Versorgungslage?

So., 07.Jul.19, Franz.Polyn./Tuamotu/Insel Hao/d’Otepa, Tag 1862, 17.889 sm von HH

Die Lage wird ernster, ist aber noch immer nicht hoffnungslos. :mrgreen:
Es gibt drei Minimärkte auf Hao. Im Prinzip haben sie alle das gleiche und doch nicht viel: ein paar Konserven wie Erbsen, Bohnen und rote Beete; Reis, Mehl, Milchpulver und einige andere Grundnahrungsmittel; seit fünf Monaten abgelaufene Wraps und in bescheidener Auswahl gefrorenes Fleisch. Aber es gibt richtigen Käse (teuer), vier (warum?) Sorten Butter, fünf Sorten Margarine (noch ein größeres warum?), darunter zwei Sorten mit Olivenöl.
Die Preise sind weiterhin hoch, aber ein bisschen günstiger als in Gambier. Ein Glas Gewürzgurken ist für 7 USD zu haben, eine Minipackung Rosinen kostet 4,50 USD.
Wir haben in der Zwischenzeit das Geheimnis der roten Preisaufkleber entdeckt. Alles mit roten Preisen ist subventionierte Ware: Butter, Waschmittel, Kaffee, getrocknete Bohnen und ab und zu ist auch mal ein Leckerli darunter. Da macht Frankreich die Spendierhosen auf und ein Liter Milch ist fast so günstig wie in Deutschland. Die subventionierten Artikel kosten auf allen Inseln Französisch Polynesiens das gleiche.
Neben Emmentaler und Camembert haben die Franzosen auch das Baguette auf den Inseln eingeführt. Ebenfalls subventioniert. Wer morgens um 6:00 Uhr beim Becker ist, bekommt eine knusprige Stange für 70 Cent.

Obst und Gemüse sind Mangelware. Okay, stimmt nicht ganz. Man kann einen Beutel Brokkoli für 9 USD tiefgefroren bekommen. Neulich habe ich Bananen ergattert (5 USD/Kilo) und grüne Paprika (15 USD/Kilo). Wenn das Versorgungs-Schiff da war, gibt es für kurze Zeit Kartoffeln, Kohl, Zwiebeln und Möhren. Überlagerte Ware, viel zu feucht transportiert, die nach kurzer Zeit verdirbt. Kartoffeln und Zwiebeln müssen einen Tag in der Sonne trocknen. Tomaten und Äpfel kaufe ich schon gar nicht mehr, da hat man keine Freude daran.
Wir haben noch vier Pampelmusen übrig aus Gambier, dann ist auch das zu Ende.

Kochen ist irgendwie schwierig und die Kochexperimente in der Atanga-Küche sind nicht immer ein Hochgenuss: Achtung, Kohl geht nicht gut zu Spaghetti :lol: .
Aber angebratener Speck mit Kartoffeln und einigen Kichererbsen funktioniert wunderbar mit Kokosmilch. Die machen wir selber aus gesammelten Nüssen. Dafür muss man ein gutes Stück mit dem Rad fahren, in unbewohntes Gebiet. Die Einheimischen sammeln vor der Tür selber jede Nuss. Ein wichtiger Bestandteil ihrer Nahrung.

Wichtige Nahrungsquelle – Hybrid-Nuss mit unglaublichem Ertrag

Die gute Nachricht: es gibt kein Ciguatera auf Hao. Alle Fische können gegessen werden. Gerald geht regelmäßig harpunieren und hat uns schon Fisch zum Grillen mitgebracht.
Beim lokalen Fischer gibt es Thunfisch. Frisch gefangen am Pass am Außenriff. Auf meine Frage, was er kosten soll, sagt er 10 USD/Kilo. Das kommt mir etwas teuer vor, der Preis in Gambier beträgt die Hälfte. Aber ich handel nicht, da ich nicht jeden Cent aus den Einheimischen raus quetschen will. Zum Glück mache ich es nicht. Das Stück, was er mir aus dem Fisch schneidet, wiegt über drei Pfund und ich bekomme die gleiche Menge gefroren obendrauf geschenkt. Alles für 10 USD! Ein Festschmaus.

Die Läden leeren sich, wenn das Versorgungs-Schiff lange nicht da gewesen ist. Es gibt dann keine Milch, keinen Käse oder Kartoffeln mehr. Ich muss dann mehr an die eingekochten Vorräte ran. Zusehend werden die Schränke leerer. Sogar die letzte Dose Würstchen aus Deutschland ist gegessen. Abgelaufen 2016. :-) Ich habe es tatsächlich geschafft eine der heiligen Dosen in die Südsee zu retten.

Wir warten jetzt nur noch auf das nächste Schiff zum Nachbunkern. Das soll in ein paar Tagen kommen und dann geht es weiter.

 

 

Verstimmung im Paradies

Fr., 21.Jun.19, Franz.Polyn./Tuamotu/Insel Hao/d’Otepa, Tag 1846, 17.889 sm von HH

„Sie haben ihn gegessen“, Gerald spricht es als erster aus. Gerald ist unser französischer Nachbar der ersten Stunde auf Hao. Er hat noch immer das Gaumen-Problem und spricht nur ein paar Brocken Englisch, ist aber ansonsten sehr nett und hat vor allem viel Kontakt zu den Einheimischen. Gerald macht eine Essbewegung, um seine Annahme zu unterstreichen.

Die Rede ist von Halbohr. Den Namen haben wir dem kleinen Mischlings-Hund gegeben, der den ganzen Tag auf der Mole umher ströpert. Ein richtiges Zuhause scheint Halbohr nicht zu haben, da er auch nachts bei den Booten bleibt. Abwechselnd schläft er bei Gerald oder bei uns vor der Tür. Diese Treue ist durch ein paar Knochen- oder Reisreste schnell erkauft.

R.I.P Halbohr

Halbohr fehlt die Hälfte eines seiner übergroßen Fledermausohren. Ein sauberer Schnitt durch ein Messer oder eine Machete. Wir vermuten eine Teil-Amputation nach einem Unfall.
Die Einheimischen mögen ihn nicht. Er heißt bei ihnen Crétin – Idiot. Und die Kinder werfen schon mal einen Knüppel nach ihm, wenn sie zum Angeln auf die Mole kommen. Sie bringen ihre eigenen Hunde mit und wollen ihn nicht dabei haben.
Wir mögen Halbohr. Ein unaufdringlicher Kerl, der sich über jede freundliche Geste freut. Er ist noch sehr jung und hat gerade angefangen ‚Stöckchen holen‘ zu lernen. Und nun ist Halbohr verschwunden. Von einem Tag auf den anderen. Spurlos.

Hundefleisch-Verzehr ist durchaus (noch) verbreitet: In vielen asiatischen Ländern, Mexiko, in zwei Kantonen in der Schweiz und eben auch in Polynesien. Auf Hawaii gab es die Zucht des ‚Hawaiian Poi Dog‘ ausschließlich zum Verzehr.
Mitte des 19. Jahrhunderts galt in Deutschland Hundefleisch als Delikatesse zu bestimmten Anlässen und Wilhelm Busch verarbeite das Schlachten eines Hundes literarisch. Im 20. Jahrhundert unterlag Hundefleisch der gesetzlichen Fleischbeschau und ein Verbot von Hund zur Fleischgewinnung erfolgte erst 1986.

Im Internet finden sich Rezepte für Hundegulasch und geräucherten Hund. Wobei Kenner eindrücklich darauf hinweisen, nur junge Tiere zu schlachten, da Hundefleisch im Alter zäh werden soll. In Deutschland gibt es die ‚Bürgerinitiative pro Hundefleisch‘, deren Argumente zum Verzehr von Hund ‚Schutz vor Vogelgrippe‘ und das Fehlen vor Gammelfleisch-Skandalen sind. :shock:
Solche Befürworter sind eher die Ausnahme, gesellschaftlich verbreitet sich weltweit ein Trend zum Hundefleisch-Tabu.
Allerdings müssen sich europäische Tierschützer, die den Verzehr von Hund in Asien anprangern, den Vorwurf des Snobismus und Rassismus gefallen lassen: wer seid ihr, dass ihr uns vorschreibt, was wir essen dürfen.

Unser Halbohr ist nun weg und wir sind traurig. Die einzig logische Erklärung für sein Verschwinden ist tatsächlich, dass er zum Braten wurde. Wir hoffen, dass er sein Ohr nicht als Geschmacksprobe hergeben musste.