Die Post in Ecuador

Mi., 14.Nov.18, Ecuador/Bahía de Caraquez, Tag 1627, 13.337 sm von HH

In drei Wochen heißt es ‚Anker auf‘. Unsere Zeit in Ecuador läuft ab und der Sommer auf der Südhalbkugel steht vor der Tür. Höchste Zeit aus unserem Camping-Schiff ein See-Schiff zu machen.
Artig arbeiten wir unser Mach-was-Listen ab: Proviant durchsehen, sortieren, aufstocken. Schränke umräumen, sauber machen und fehlende Teile besorgen. Ölwechsel am Wassermacher, Tauchkompressor, Maschine und Getriebe. Wir kommen gut voran.
Da flattert die freudige Mitteilung ins Haus: „Sie haben Post“. Nach zweieinhalb Monaten können wir endlich unser nachbestelltes Sika aus Deutschland in Empfang nehmen. Gemäß Tracking war es bereits nach drei Wochen in Ecuador. Dann hat es vier Wochen an einem unbekannten Ort gelegen. Um es ausgeliefert zu bekommen, werden nun 61 EUR an Gebühren fällig. Sobald wir diesen Betrag auf ein Konto eingezahlt haben, gehen die Tuben auf die Reise nach Bahía.
Nach weiteren 5 EUR in bar am örtlichen Post-Office, halten wir das Sika in den Händen. Die fünf Euro sind für das Tracking, wird uns erzählt. Ein große Witz, denn das Tracking lügt wie gedruckt. Von einer versuchten Bestellung in Porto Viejo wird unter anderem berichtet.

Die Sika-Tuben haben nun einen Gegenwert von Gold. Die 90 EUR Transport vom Versender aus DE hat KLM nicht erstattet – für solche Kollateralschäden seien sie nicht verantwortlich. Sie bedauern allerdings ihren Fehler (danke nochmal an dieser Stelle an den Clown am Hamburger Flughafen. :evil: )  Und wir haben dabei noch Glück. Zoll fällt komischer Weise bei unserer Lieferung keiner an. Da haben wir Geschichten von zweihundert Prozent auf den Warenwert gehört.

Achim fängt sofort an, die schlimmen Fugen auf dem Vorschiff zu entfernen und neu zu versiegeln. Eine Arbeit, die für September geplant gewesen ist. Ein doofer Zeitpunkt so kurz vor der Weiterreise. Sollte doch das Schiff in Ordnung gebracht und nicht in ein neues Chaos gestürzt werden. Jetzt trocknet das Sika und wird in den nächsten Tagen geschliffen.

Neu versiegelte Fugen mit Gold-Sika

Neu versiegelte Fugen mit Gold-Sika

Innerhalb Ecuadors funktioniert es ganz anders mit der Post. Ein 20 Liter Eimer Antifouling, den wir mitnehmen wollen in die Südsee, ist nur in Manta (120 km entfernt) zu bekommen. Mit Hilfe von Juan in der Marina bestellt Achim den Pott telefonisch. Dann muss er die 500 USD bei der Bank einzahlen und am nächsten Tag kommt der Eimer mit einem Bus aus Manta. Als alleinreisendes Paket. Am Busbahnhof gibt es ein Sammeldepot und dort können wir das Antifouling unkompliziert abholen.

 

Cuenca und der Süden Ecuadors

Fr., 02.Nov.18, Ecuador/Cuenca, Tag 1616, 13.337 sm von HH

Cuenca ist für uns die schönste Stadt Ecuadors.
Gemütlich kann man durch die koloniale Altstadt bummeln. Gerüchte über Fotoapparat-Klau und nächtliche Überfälle gibt es nicht. In der Nachbarschaft der Kathedrale ist Tag und Nacht was los: Blumenmarkt, fliegende Händler mit ihren witzigen Eigenbauten und die Gläubigen, die sich beim Passieren der Kathedrale bekreuzigen.

Die Altstadt von Cuenca

Die Altstadt von Cuenca

 

Beim Betreten fühlt man sich winzig. Das riesige Gewölbe aus rosa Marmor und die Decken aus hellem Alabaster stimmen sprachlos. Zehntausend Menschen fasst die Kathedrale, die ursprünglich das größte sakrale Gebäude Südamerikas werden sollte. Ein Konstruktionsfehler in den Türmen durchkreuzt diese Idee. Vier, fünfmal am Tag findet eine Messe statt. Gut besucht, auch Sonntagabend um 20:00 Uhr, zur Prime Time, zur Tatortzeit. Monitore übertragen die Predigt in die letzte Ecke, Bose-Boxen sorgen mit gutem Klang dafür, dass keiner einschläft. Am Beichtstuhl wird Schlange gestanden.
Ein schönes Gebäude innen, wie außen, ohne Zweifel. Keine hundertfünzig Jahre alt, erst 1968 endgültig fertig gestellt. Eine Paradebeispiel für den Prunk der katholischen Kirche. Das Geld hätte man wahrlich sozialer ausgeben können.

Kathedrale in Cuenca

Kathedrale in Cuenca

Beichte

Beichte

Unsere zweite Reise in den Süden hatte nicht so viel Drama, wie die Nordreise. Die Entfernungen sind größer und wir haben mehr Zeit im Bus verbracht. Die Wanderungen im Süden sind wegen der geringeren Höhen deutlich entspannter. Eine schöne Reise. Und Cuenca ist sicherlich ein Highlight.

Parque Abdón Calderón

Parque Abdón Calderón

Cuenca ist an jeder Ecke schön

Cuenca ist an jeder Ecke schön

Unser Hostal (Casa del Rio) liegt perfekt am Fluss, ruhig und trotzdem im Zentrum. Nur am Frühstück muss hier noch gearbeitet werden. Um das Frühstück kümmern sich externe Betreiber, die ‚Tres Hermanos‘, die einen Raum im Hotel dafür gemietet haben. Am ersten Tag gibt es gute Eier, ein wenig Obst und die üblichen Tostadas. An Tag zwei fällt das Frühstück aus, da die Tres Hermanos einen Notfall melden und nicht kommen können. Die jungen Wirtsleute zahlen für uns das Frühstück in einem benachbartem Restaurant. Am dritten Tag schmeckt die Wurst im Ei gammelig. Wir verzichten. Die Wirtin entschuldigt sich tausendmal für die Probleme und gelobt Änderung. Ungefragt wird tagsüber meine schmutzige Jeans aus dem Zimmer mit in die Wäsche gesteckt. Niedlich. An Tag vier gibt es nur Obst und Waffeln. Davon wird jetzt auch keiner richtig satt. Unsere komplette Dreckwäsche wird nun mit gewaschen. An Tag fünf, sechs und sieben ist dann adas Frühstück wieder okay. Schön.
In der achten Nacht feiern die Hermanos bis spät in die Nacht in ihrer Frühstücks-Küche. Wir können es deutlich hören, unser Zimmer liegt genau darüber. Schon klar, dass es an achten Morgen kein Frühstück gibt. Wir ziehen mit unseren Sachen davon. Ungefrühstückt. Atanga wartet. Und zwölf Stunden Bus liegen noch vor uns.

Hostal 4 Rios

Hostal 4 Rios

El Cajas – ein zweiter Versuch

Mi., 31.Okt.18, Ecuador/Cuenca, Tag 1614, 13.337 sm von HH

Uns zieht es nochmals ins Hochgebirge in den Cajas Nationalpark. Es gibt acht ausgewiesene Wanderwege, die wollen entdeckt werden und es muss ja nicht immer neblig da oben sein.
Nach einer Stunde Busfahrt wissen wir mehr. Die Wolken stehen höher, es ist trocken, leicht sonnig.
Schlechtes Wetter droht kurz vorm Start eher von innen heraus: Achim mault an meiner Wander-Leistung herum. Er mag nicht Wanderweg Nr. 3 mit mir gehen, der mit drei, dreieinhalb Stunden ausgewiesen wird. „Ich bin mir nicht sicher, ob Du das schaffst. Du bist zu langsam. Das kommt weil Du an jedem Blümchen stehen bleibst.“
Pffffft! Da kann der Haussegen schon mal in den Angeln hängen. „Du schaffst das nicht, du schaffst das nicht“, äffe ich ihn nach. Blödes Gemecker, finde ich. Als ob ich eine total lahme Oma wäre.
„Ist doch egal, wenn wir fünf Stunden brauchen“. „Und wenn das Wetter kippt und wieder Nebel aufkommt?, wendet Achim ein. „Wenn ich keine Blumen mehr gucken darf, komme ich nicht mit. Dann geh alleine!“ Das will er auch nicht. :mrgreen: Achim hat viel zu viel Schiss, dass er sich alleine verirrt. Die Parkaufsicht warnt eindringlich davor, dass es bei Nebel gefährlich sein kann in dem Gewirr aus Teichen, Lagunen und Tümpeln.

Wir maulen uns gegenseitig an, der Ausflug steht kurz auf der Kippe mit einer Busfahrt nach Cuenca sofort beendet zu werden. Dann noch ein wenig Schmollen, dann einigen wir uns (wäre doch schade um die schöne Gelegenheit, den Göttergatten im Moor zu versenken).

Der Bewuchs sieht eintönig aus, ist im Detail aber total spannend

Der Bewuchs sieht eintönig aus, ist im Detail aber total spannend

Die Cajas nehmen mich trotz „Laufschritt“-Tempo in ihren Bann. Eine unglaubliche Landschaft. Nur von weitem sieht der Bewuchs eintönig aus.
Sogar Kolibris leben hier auf viertausend Meter noch. Brillenbär, Tapir, Condor und Puma bleiben uns natürlich verborgen. Ganz alleine sind wir nicht unterwegs. Vier, fünf Pärchen wandern mit uns ebenfalls Weg Nummer drei. Gruppen sind auf maximal acht Personen limitiert und höchstens hundert Wanderer täglich sind erlaubt. Eine schöne Maßnahme. Wer eine zweitägige Wanderung unternimmt, kann auf einem alten Pfad der Inka laufen. Ihr Königspfad führt direkt durch den Nationalpark.

Tümpel, Bäche, Moos

Tümpel, Bäche, Moos

Keine Blümchen, aber heimlich Moos habe ich fotografiert

Keine Blümchen, aber heimlich Moos habe ich fotografiert

El Cajas Nationalpark - zum Verirren

El Cajas Nationalpark – zum Verirren

Trotz roter Markierungen und Wanderkarte, die es am Eingang gratis gab, verlieren wir zwischendurch unseren Weg. Sieht doch alles verflixt ähnlich aus. Dieser Páramo hat es in sich. Bei dickem Nebel wollte ich hier tatsächlich nicht laufen. Wie schön, wenn der liebe Mann vor einem den Weg findet. Nach genau drei Stunden (hä, hä) erreichen wir das Ende des Wanderwegs. Jetzt wird es spannend, gibt es diesmal einen Bus nach Cuenca zurück oder müssen wir wieder trampen? Da es heute lange nicht so nasskalt ist, lässt sich die Wartezeit besser aushalten. Nach zwanzig Minuten kommt dann auch schon der Bus. Glück gehabt.

Das gute Wetter hält an, die Laune ist wieder da

Das gute Wetter hält an, die Laune ist wieder da

Ingapirca – Die Inkamauer

Di., 30.Okt.18, Ecuador/Cuenca, Tag 1613, 13.337 sm von HH

Wenn man ‚Inka‘ hört, denkt man unweigerlich an Peru. Ihren Untergang fanden die Inka jedoch in Ecuador. Ja, ihr letzter Herrscher, Atahualpa, ist sogar im heutigen Ecuador geboren worden.
Das Reich der Inka dehnte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts bis nach Quito aus. Verbunden mit einem Straßennetz von 30.000 Kilometern und einer Reichweite weiter als vom Nordkap nach Sizilien. Die mit behauenem Stein gepflasterten Inka-Pfade waren bis zu zwanzig Meter breit und wurden ausschließlich zu Fuß begangen. Pferde und das Rad existierten bei den Inkas nicht. Zum Teil sind die Inka-Pfade bis heute erhalten. Der sogenannte Königspfad führte von Cuenca direkt nach Ingapirca.
Wir kommen in zwei Stunden bequem mit dem Bus dorthin.

Ingapirca - bedeutet 'Inca Steinmauer'

Ingapirca – bedeutet ‚Inca Steinmauer‘

Auf einem Felsvorsprung auf dreitausend Meter steht die bedeutendste Stätte der Inka in Ecuador. Sie kann sich nicht mit ihren berühmten Brüdern in Peru messen, gibt uns aber eine Idee von der Steinmetz-Kunst der Inka. Das elliptische Hauptgebäude ist eine Sternwarte, gebaut mit astronomischer Präzision. Die Längsachse ist exakt nach Ost-West ausgerichtet. Das Innere des Gebäude bestand aus zwei Räumen, an deren Trennmauer der längste und kürzeste Tag des Jahres abgelesen werden konnten. Sonnenstrahlen drangen durch schmale Schlitze in das Innere der Sternwarte ein. Beeindruckend für uns, die fugenlosen Mauern und trapezförmigen Eingänge. Absolut Erdbeben sicher gebaut.

Fugenlose Mauern und trapezförmige Türstürze

Fugenlose Mauern und trapezförmige Türstürze

Ingapirca

Ingapirca

Vor den Inka befand sich an diesem Ort bereits eine Cañari-Kultstätte. An den Cañari nahm Atahualpa grausame Rache: auf seinen Befehl sollen 50.000 Cañaris das Herz herausgerissen und im Land verstreut worden sein. Im andauernden Bruderstreit um die Gesamtherrschaft des Inka-Reiches hatten sich die Cañari für den falschen Mann entschieden. Atahualpa besiegte 1532 seinen Bruder Huascar und nahm ihn gefangen. Der Familie und dem Hofstaat von Huascar erging es ebenfalls schlecht. Bis zum letzten Säugling wurden alle grausam hingerichtet.

Der Triumph von Atahualpa sollte nicht lange andauern. Bereits im November 1532 traf er auf den Spanier Pizarro. Azahualpa hatte sich zwar über die Wunderwaffen, Rüstungen, Kanonen und Pferde, die die Spanier mit sich führten, schlau gemacht. Trotzdem unterschätze er die Gefahr, die von den Spaniern ausging. Vertrauensvoll empfing er Pizarro und ließ seine Truppen die Waffen auf Wunsch Pizarros ablegen. Ein verhängnisvoller Fehler. Aus Enttäuschung, dass eine an ihn überreichte Bibel sich nicht als sprechendes Orakel entpuppte, schleuderte er das Heilige Buch in den Staub. Pizarro nahm Atahualpa gefangen und tötete fünftausend seiner Krieger. Die Männer leisteten keine Gegenwähr, da sie ohne einen Befehl Atahualpas nicht zu den Waffen greifen durften.

Atahualpa versuchte sich von Pizarro freizukaufen und versprach ihm einen fünfzig Quadratmeter großen Raum voll Gold und noch einmal das Doppelte an Silber. Drei Monate wurde das Inka-Reich geplündert und das Gold und Silber nach Ecuador geschafft. Über einen Monat sollen die Schmelzöfen der Spanier geglüht haben, um das Edelmetall einschmelzen zu können.
Atahualpa hat das nichts genützt. Pizarro ließ ihn 1533 nach einer fingierten Gerichtsverhandlung mit einer Würgeschlaufe erdrosseln.

Unrecht Gut gedeihet nicht – Unrecht schmilzt wie Butter in der Sonne oder wie Gold im Schmelzofen. Auf was für eine grausam bewegte Geschichte Ecuador zurück blicken kann.

Tipp: Wir haben Ingapirca von Cuenca aus besucht (4 Stunden Bus hin und zurück). Beim nächsten Mal würden wir in Ingapirca übernachten und von dort aus weiter reisen. Die Lage in den Bergen und das angrenzende Dorf sind wunderschön und einen Aufenthalt von zwei, drei Nächten wert.
Der Eintritt kostet inklusive Führung auf Englisch grad mal zwei Dollar pro Person.

Dorf Ingapirca

Dorf Ingapirca

Gualaceo, ein Sonntagsmarkt

So, 28.Okt.18, Ecuador/Cuenca Tag 1611, 13.337 sm von HH

In den Bergen um Cuenca gibt es noch drei Dörfer mit typischen Anden-Märkten. Wir wählen Dorf Gualaceo und fahren mit einem wackeligen Klapperbus zum Sonntagsmarkt.
Unser erster Markt auf dem Cuy -Meerschweinchen- gegrillt wird. Auf den Grill kommen alle Sorten Cuy, die uns bekannten niedlichen Haustiere und ebenso wilde Meerschweinchen. Eine nachweißlich über dreitausend Jahre alte Tradition in Südamerika. Heute findet man Cuy nur noch auf dem Land, meistens zu besonderen Anlässen, wie Hochzeiten. In die Städte ist Cuy in Delikatessen-Restaurants zurück gekehrt, aber komplett aus dem Alltag verschwunden.

Cuys auf dem Grill sind ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Das Tier wird auf einen dicken Pfahl gestülpt, inklusive Kopf und Pfoten. Die Leber und Niere werden mitgegrillt und baumeln aus dem Bauchloch des ausgenommenen Tieres. Über das verzerrte Grinsen der Cuys muss man als willger Testesser hinweg sehen können.

Cuy neben Huhn

Cuy neben Huhn

Cuy :oops:

Cuy :oops:

ein ungewohnter Anblick

ein ungewohnter Anblick

Ich hätte wohl gerne mal probiert, ber Achim mag nicht recht „Cuys son ratas“ :lol: Da man nur ein ganzes Meerschweinchen kaufen kann und die Biester überraschend groß sind, verzichte ich ebenfalls. Die allgemeine Beschreibung lautet, schmeckt wie Hühnchen. Eine Meerschweinchen-Mahlzeit ist mit 20 Dollar ungewöhnlich teuer. Eine Portion gesichtsloses Huhn gibt es bereits ab drei Dollar.

Die Trachten-Dichte beträgt bei den Frauen nahezu hundert Prozent. Die Herren bevorzugen moderne Kleidung. In der Gegend von Cuenca gehört der berühmte Panama-Hut zum Trachten Outfit. Original Panama-Hüte kommen aus Ecuador. Immer!

Frau trägt Panama Hut

Frau trägt Panama Hut

Sie haben den fälschlichen Herkunftsnamen bereits seit 1855 als die Hüte für Napoleon III aus Panama nach Europa verschifft wurden. Zur Manifestierung des falschen Namens kam es, als Präsident Roosevelt bei der Besichtigung des Panama-Kanals ebendem so einen Hut trug.

Die Gegend um Cuenca ist die Hochburg der Herstellung von Panama-Hüten. Seit 1630 werden die Hüte in Handarbeit in Ecuador gewebt. Über eintausend Dollar kosten Hüte der Spitzenqualität. Sie werden nicht in großen Fabriken, sondern in Heimarbeit von Hutwebern im Umland hergestellt.

Entstehung eines Panama Hutes

Entstehung eines Panama Hutes