Archiv der Kategorie: Franz. Polynesien

Tschüss 2020

30.Dezember 2020, Franz.Polynesien/Moorea/Cooks Bay, Tag 2404, 21.237 sm von HH

Wir machen uns heute Nachmittag vom Acker. Die nächste Insel wartet. Es wird ein ungewohnt kurzer Schlag von ca. 80 Meilen. Grad eine Strecke, die man bei Tageslicht nicht schaffen kann. Wir fahren am späten Nachmittag los und hoffen (unser) Silvester-Morgen anzukommen – auf Huahine.

Eine Nachlese auf 2020 verkneife ich mir. Diesem Jahr wollen wir nicht noch mehr Aufmerksamkeit widmen – das verdient dieses Biest einfach nicht.
Wir hatten mit Französisch Polynesien einen guten Gastgeber, der uns Ausländer ausgesprochen fair und freundlich behandelt hat. Selbst den Engländern, die durch ihren Brexit nicht mehr der EU angehören, ist man unbürokratisch entgegen gekommen.
Nette Leute hier.

Wir wünschen Euch allen ein gutes Jahr 2021 und hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr an dieser Stelle wieder treffen. Wie heißt es jetzt auf Neudeutsch? Positiv denken, negativ bleiben! Guten Rutsch.

Und 2020 schicken wir diesen Internet-Fund hinterher:

Wenn man zu Silvester um 23:58 Uhr und 42 Sekunden das Lied
‚Schrei nach Liebe‘ von den Ärzten abspielt, dann ist das letzte Wort,
welches das Jahr 2020 hören wird: Arschloch!

 

Tschüss Moorea – Tschüss Cook’s Bay

Gruß an Bord

Heiligabend 2020, Franz.Polynesien/Moorea/Cooks Bay, Tag 2398, 21.237 sm von HH

Ich hatte ja neulich schon im Nachruf auf meinen Vater erwähnt, dass bei uns zu Hause am Heiligabend immer die Radiosendung ‚Gruß an Bord‘ lief. Was ich unerwähnt gelassen habe: als Kind fand ich die Sendung langweilig und als Teenager einfach nur blöde! Wenn zwischen den Beiträgen Freddy Quinn ‚Junge, komm bald wieder‘ sang, während ich unterm Tannenbaum eine Platte von Nina Hagen liegen hatte, wusste ich, dass mit dieser Sendung die Spitze der Spießigkeit erreicht war. Mit dem Auszug aus dem Elternhaus, vergaß ich diese Sendung.

‚Gruß an Bord‘ gibt es seit unglaublichen 67 Jahren und ist damit eine der ältesten Radiosendungen der Welt. Das Prinzip der Sendung ist einfach: Es werden Grüße von Seeleuten auf See in die Heimat geschickt oder zurückgelassene Familienmitglieder senden ihre Wünsche in die Welt hinaus. Seit 1953 hat sich nur die Technik gewandelt. Lief früher viel über Funk und Morsealphabet, nutzt man heute eMail und Satellitentelefon. Dazwischen gibt es Musikeinspieler – bevorzugt etwas weihnachtliches oder seemännisches.

Zum Frühstück erreicht mich über Messenger eine Nachricht von einem segelnden Facebook-Freund: „Ihr seid bei ‚Gruß an Bord‘ mit dabei.“ Wie jetzt? Wir?
Über Radio können wir das natürlich nicht empfangen, aber der NDR überträgt die Sendung auch zweimal per Kurzwelle. Die Frequenzen und Uhrzeiten sind nutzerfreundlich auf der Homepage vom NDR bekannt gegeben. Wir versuchen es, aber hören nur Rauschen, die Uhrzeit ist ungünstig für unseren Standort, die Sonne steht schon viel zu hoch.
Ganz modern, kann man ‚Gruß an Bord‘ aber auch übers Internet streamen. In zwei Teilen, jeweils eine Stunde lang. Unser Internet-Volumen ist begrenzt und nichts frisst mehr Daten als zu streamen. Wir gehen es taktisch an. In der ersten Hälfte werden wir wohl kaum genannt werden, also fangen wir mit dem zweiten Teil an.
Meine Erinnerung täuscht mich nicht – die Sendung ist noch genauso wie damals. Eine frischgebackene Kaptänsfrau berichtet über ihren einsamen Alltag mit den Kindern, während der Mann drei Monate auf See verbringt, um dann am Ende ‚wir vermissen dich‘ ins Mikro zu hauchen. Es folgt ein Weihnachtlied, gespielt mit hawaiianischem Klängen und Rhythmus. Ein Offizier auf See kommt zu Wort. Es folgt ein Shanty. Dann ein Interview mit der Crew des Bootes, was sich am weitesten vom Sender entfernt befindet. Immerhin! Es ist ein deutsches Segelboot in Neuseeland, die SuAn
Achim und ich lauschen und warten auf unseren Auftritt. „Kann das sein, dass du die Sendung das erste Mal in deinem Leben mit Spannung hörst?“, feixt er mich an. Ich schneide ihm eine Grimasse. Nach zweidritteln der Zeit kommt die Erlösung. Aus Deutschland werden die Atangas und zwei, drei weitere Mitsegler im Pazifik gegrüßt. Hipp-hipp hurra. Freut einen dann doch. Ganz ehrlich! Hätte man mir das als nörgeliger 16-jähriger Göre erzählt, ich hätte denjenigen für bekloppt erklärt. Heute sage ich danke für die nette Idee und schicke Grüße in die Heimat zurück.
Aber ich glaube, noch mehr hätte sich mein Vater gefreut. Ob über den Gruß an seine Tochter oder dass seine Tochter nun auch endlich ein Spießer ist, bleibt ungeklärt. Schade, dass er das nicht mehr erleben durfte.

Den Rest vom Heiligabend verbringen wir auch spießig und mit Völlerei. Der Supermarkt um die Ecke meint es gut mit uns: Thunfisch-Carpaccio vorweg und zum Nachtisch gibt es Mango mit Ingwersirup und mit Schoko-Mousse (okay Schoko-Pudding – zu viel Aufwand im Nachtisch lohnt sich nur, wenn wir Gäste haben, Achim isst meistens nichts davon).
Zum Hauptgericht habe ich Rinderfilet mit Broccoli gekauft, aber beim Auspacken entpuppt sich das Rind als Lammfilet. Ich hatte nicht richtig hingelesen und ‚agneau‘ mit ‚angus‘ gleichgesetzt. :roll: Tückische Sprache, dieses Französisch, aber hey, noch viel besser. Mit Rosmarinkartoffeln und Parmesan der perfekte italienische Schmaus. Frohe spießige Weihnachten.

Ein ungeduldiger Skipper vor seinem Carpaccio

Schick auch der Bikini auf der Leine im Hintergrund und die Handtücher auf dem Ruder :lol:

Joyeux Noël

Mi., 23.Dez.20, Franz.Polynesien/Moorea/Cooks Bay, Tag 2397, 21.237 sm von HH

Frohe Weihnachten – Merry Christmas – Feliz Navidad!
Eine Redensart, eine tausendfach geschriebene und gelesene Floskel bekommt 2020 eine ganz neue Bedeutung. Die Welt steht Kopf, die Welt ist durcheinander gewürfelt. In den meisten Familien ist nichts so, wie Weihnachten immer war. Und das geht weit über „früher war mehr Lametta“ hinaus. Fast überall auf der Welt gibt es Einschränkungen, Ausgangssperren und Lockdowns. Die Diskussion über die Maßnahmen spalten die Nationen, sie scheint bei der Gestaltung des Weihnachtsfestes ihren vorläufigen Höhepunkt gefunden zu haben. Darf man die Oma noch einmal sehen, da sie nicht mehr lange zu leben hat oder bringt man ihr durch den Besuch eine Ansteckung, die man bereut? Schwerwiegende Familien-Entscheidungen müssen getroffen werden. In vielen Fällen sicher keine einfache Sache.

Wir wünschen unseren Freunden, unseren Familien und allen Lesern das richtige Händchen bei Eurer Wahl und Entscheidung. Habt ein unbeschwertes Weihnachtsfest, findet zwischen Veränderung und Verzicht ein paar schöne Dinge, die Euch zum Lachen bringen und Freude bereiten. Vorwärts denken, positiv denken und fröhliche Weihnachten verleben. Und vielleicht mal wieder etwas mehr Lametta?

Wir bleiben über Weihnachten auf Mo’orea. Eigentlich wollten wir schon eine Insel weiter gezogen sein, aber Wind aus Westen (den gibt es nur, wenn man plant nach Westen zu segeln – es ist doch wie verhext) hat unsere Zeit hier verlängert.
Das macht nix. Ein kleiner, aber feiner Supermarkt ist nach zwei Minuten Dinghy-Fahrt erreicht. Gut sortiert mit Entenbrust aus Frankreich und Lammkeulen aus Neuseeland. Und Spekulatius liegen einsatzbereit im Schapp – vorsorglich gebunkert auf Tahiti. Kulinarisch haben wir eher die Qual, womit wir uns verwöhnen wollen.
Die noch immer aktive Ausgangssperre für Tahiti und Mo’orea ist für Heiligabend von 21:00 Uhr auf 22:00 Uhr verkürzt worden, um den Menschen die Gelegenheit zu geben nach der Kirche noch gemeinsam Essen gehen zu können. Alle anderen Atolle haben keine Einschränkungen – kein Wunder – die meisten positiv Getesteten gibt es auf diesen beiden Inseln. Seitens der Regierung erfolgen weiterhin die Apelle: Abstand halten, Maske tragen und kümmert euch um eure ‚Alten‘. Geht für sie einkaufen und schützt sie, wo immer es möglich ist.

Wir sind von Einschränkungen nicht betroffen, da wir nicht in die Kirche gehen und tagsüber können wir uns bewegen, wie wir wollen. Zum Glück müssen wir keine Entscheidungen treffen, Heiligabend werden wir alleine verbringen. Im Augenblick ist kein Schiff in der Nähe, mit dessen Crew wir mehr Kontakt als ein Schwätzchen am Dinghy-Dock hätten. Unsere Buddy-Crews sind entweder in die Heimat geflogen (und müssen jetzt hoffen und bibbern) oder haben sich andere Ziele für die Zyklon-Saison gewählt. Das macht uns nichts aus, da wir die letzten Jahre Weihnachten immer alleine verbracht haben, davon sogar zweimal auf See. Bei uns bleibt alles wie die Jahre zuvor: komplett ohne Lametta.

Joyeux Noël – Frohe Weihnachten – Merry Christmas – Feliz Navidad!

Die besten Weihnachtsgrüße an alle Leser vom anderen Ende der Welt

 

Easy Rider

Do., 17.Dez.20, Franz.Polynesien/Moorea/Cooks Bay, Tag 2391, 21.237 sm von HH

„Get your motor runnin‘
Head out on the highway
Looking for adventure
In whatever comes our way“
♪ ♫ ♫ ♪ ♪ ♫ (Steppenwolf)

 

Easy Rider auf Moorea

Ursprünglich wollten wir ein Auto mieten, da aber keins zu bekommen war, fällt unsere Wahl auf einen Motorroller. Eine glückliche Fügung. Die mitgelieferten (und gar nicht mal so ekligen) Jet-Helme, kurze Hose und Hemd liefern einen Hauch von ‚Easy Rider‘. Als Herr und Frau Peter Fonda machen wir Mo’orea unsicher.

Eine Umrundung sind ungefähr siebzig Kilometer, Querverbindungen durch die steilen Berge gibt es keine. Das Inselinnere ist unbewohnt. Die Sache wäre also in zwei Stunden abzuarbeiten. Wir haben den Roller für den ganzen Tag gemietet und können uns Zeit lassen. Auf der Ringstraße beträgt die Höchstgeschwindigkeit 60 km/h – wir werden mit einem 40er Schnitt aber auch nicht zum Verkehrshindernis.

Der beste Blick auf die Cooks Bay – unten rechts liegt Atanga

Knapp 15.000 Menschen wohnen auf Mo’orea, die meisten an der windabgewandten Seite. Wie auf Tahiti der gleiche Fehler: Die Uferzone ist fast lückenlos bebaut. Mal ans Meer zu kommen, gestaltet sich schwierig: propriété privée! – tabu! – betreten verboten! Mo’orea hat wenig Strände und an diesen stehen meistens Hotels. Die letzten öffentlichen Strände hat man zu ‚Parks‘ gemacht. Mit gemähtem Rasen davor, eingezäunt und mit einem Wärterhäuschen an dem Öffnungszeiten angeschlagen sind. Noch kostet es keinen Eintritt, da sollte der Bürgermeister mal mit dem Kurdirektor von Timmendorf sprechen – Kurtaxe wäre das Stichwort.

Von diesem Übel abgesehen, ist Moorea phantastisch schön. Immer neue Blicke auf die schroffen Berge eröffnen sich. Sie sind überwuchert von undurchdringlichem Dschungel. Adrette Dörfer, hübsche Kirchen und immer der Blick über die Lagune, die vom Saumriff perfekt abgegrenzt wird. Die Insel hat nur wenige Pass-Durchfahrten.

Mooreas Berge sind aus jedem Blickwinkel imposant

Außerhalb von Corona-Zeiten ist Mo’orea durchaus touristisch. Hotels, Wasser-Jet-Ski-Verleih, Schnorcheltour-Anbieter und viele Restaurants sind die leer stehenden Zeugen dieser Tage. Wir treffen unterwegs nur wenige Touristen – die Strände der Hotels sind nahezu leer. Französisch Polynesien lässt Touristen ins Land: Nach einem negativen Test, der nach vier Tagen wiederholt werden muss. Es kommen trotzdem nur wenige. Es sollen nur zehn Prozent der normalen Anzahl an Gästen im Land sein.

Mittagspause mit Holzofen-Pizza – total lecker – meine ist mit frischem Thunfisch

Das gefallene E – das Tiki Village in dem normaler Weise Tanzaufführungen statt finden ist bereits am zerfallen – die Tänzer und Musiker sind arbeitslos

Die Kirchen sehen noch gepflegt aus – denen scheint es immer gut zu gehen

Die letzten Hotelgäste werden mit Unterwasser-Fahrrad fahren bespaßt

Schön für uns, wer mag schon andere Touristen, sehr schlecht für die Einheimischen. Es wird viel herum gesessen, Langeweile prägt den Tag, wenig Geld in den Taschen. Kein schöner Anblick. Im Kontrast dazu stehen die Luxus-Hotels mit Wasserbungalows. Im Sofitel gibt es das Zimmer für 300 EUR die Nacht – inklusive Frühstück. Zum Glück wohnen wir auf unserem Appelkahn umsonst und ich bekomme auch jeden Morgen das Frühstück gemacht. Das Leben kann so süß sein.

An den schönsten Ecken stehen Hotels

Hier das Sofitel mit dem Blick des Tages

Auf dem Ananas-Weg

So., 13.Dez.20, Franz.Polynesien/Moorea/Cooks Bay, Tag 2387, 21.237 sm von HH

Als ‚Route des ananas‘ wird das Hinterland am Scheitelpunkt der Cooks Bay bezeichnet. Der Ananas-Weg. Ananas-Labyrinth ist zutreffender, würde ich sagen. Folgerichtig werden wir von einem netten Erntehelfer gleich am Anfang der Ananas-Felder aufgeklärt: „Passt auf, dass ihr nicht verloren geht. Hier verirren sich regelmäßig Touristen. Aber wenn ihr auf Kollegen von mir trefft, die helfen euch aus dem Gewirr der Wege wieder raus.“

Nette Bekanntschaft unterwegs – der Angst hat, dass wir uns verlaufen

Na prima, hoffentlich geht das gut. Es gibt Hinweis-Schilder für einen ‚Trail‘, aber die verschiedenen Farben der Pfeile sind ohne Legende eher verwirrend als aufklärend. Prompt landen wir in der ein oder anderen Sackgasse und müssen umdrehen. Viele der Ananas sind bereits tiefgelb und erntefertig. Ein betörender Duft liegt über den Feldern. Lecker, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

Eine Netz aus Wegen zieht sich durch die Ananas-Plantagen

Wunderschöne Kulturlandschaft

Mitten in den Plantagen – und es duftet intensiv nach Ananas

Mo’orea hat die süßesten Ananas der Welt, so verspricht der Export-Slogan. Aber Französisch Polynesien spielt keine Rolle in der Weltproduktion in Ananas. Die meisten Früchte werden in Costa Rica, Brasilien und auf den Philippinen angebaut. Dicke Dinger mit bis zu 4 Kilogramm Gewicht. Die Früchte in unserem Labyrinth sind relativ klein, wiegen vielleicht 500 Gramm bis zu einem Kilo. Die Blätter sind übel mit Dornen besetzt, die Erntehelfer tragen dicke Gummihandschuhe und feste, lange Hosen oder Chaps, um sich bei der Arbeit zu schützen. Eine fiese Handarbeit ohne Maschineneinsatz. Die Felder vor Ort sind zu klein dafür und sie liegen eingebettet zwischen kleinen Wäldchen, mal einem Maisfeld oder Bananenhain. Das macht diese Kultur-Landschaft zu einem hübschen Anblick, eingerahmt von dramatischen Bergen.

Über allem trohnt der Rotui mit über 800 Metern

Die geernteten Ananas auf dem Wagen, der uns entgegen rumpelt, sehen überreif aus. Aber sie sind perfekt. Als wir nach dem Weg fragen, bekommen wir vier Stück geschenkt. Die Polynesier sind wie immer überwältigend freundlich. Ananas reifen nicht nach. Das wusste ich nicht, erklärt aber, warum die noch grünlichen Früchte aus deutschen Supermärkten fast immer eine Enttäuschung sind. Die großen Ernte-Konzerne lassen die Ananas zu früh ernten, weil dann zum Transport mehr Zeit bleibt, bevor die Früchte vergammeln. Wer Bio-Ananas kauft, soll von diesem Trick verschont bleiben.

Überreife Ananas? – nein, sie sind perfekt

Eine Ananas-Pflanze benötigt bis zu 18 Monate bis zur ersten Ernte. Die zweite Reife erfolgt schneller – nur ein gutes Jahr – aber der Ertrag fällt deutlich niedriger aus. Nach der dritten Ernte lohnt es sich kaum noch und es müssen neue Pflanzen gesteckt werden. Auf Mo’orea kostet eine Ananas übrigens 1,50 bis 2,50 USD – direkt vom Straßenstand – hundert Meter vom ersten Feld entfernt. Keine Zwischenhändler, direkt vom Erzeuger. Bedenkt man die harten Bedingungen und lange Wartezeit bis zur Ernte, erscheint der Preis angemessen.
Yummi sind sie auf jeden Fall. Vielleicht sogar die süßesten Ananas der Welt.