Otavalo

Fr.,20.Jul.18, Ecuador/Otavalo, Tag 1511, 13.337 sm von HH

Das Stadtbild von Otavalo wird von den ‚Otavalos‚, Angehörigen der indigenen Kichwa-Gruppe, in ihren Trachten beherrscht. Was abgelegen auf dem Dorf nicht überrascht, lässt uns in der Stadt verwundert die Augen reiben. So eine Trachten-Dichte hätten wir nicht erwartet. Die Frauen tragen buntbestickte Blusen mit Gardinen-Ärmeln. Dazu gehört ein knöchellanger Rock mit bunt besticktem Gürtel. In diesem steckt bei jungen Frauen häufig das Handy, während sie ihr Kind in geschickter Wickeltechnik auf dem Rücken tragen.
Die Herren tragen weiße Hosen unter einem blauen Poncho und beiderlei Geschlecht trägt leichte Samba-Sandalen, die weder für die Temperaturen noch für die elenden Steigungen im Bergland geeignet scheinen.

Typische Frauen in Otavalo

Typische Frauen in Otavalo

Alles wird in Tüchern auf dem Rücken getragen

Alles wird in Tüchern auf dem Rücken getragen

Die ‚Otavalos‘ zählen zur wohlhabendsten Ureinwohner-Ethnie in gesamt Lateinamerika. Ihre Webereien haben bereits den Inkas gefallen als diese das Land eroberten. Danach kamen die Spanier und brachten Webstuhle mit, so dass sich die Webkunst von Otavalo in den gesamten Anden verbreitete. Heute behaupten die ‚Otavalos‘, dass sie die unmittelbaren Nachkommen der Inkas seien.

Täglich findet ein großer Markt auf dem ‚Plaza de Ponchos‘ statt mit Webwaren aller Art: Decken, Ponchos, Pullover, Schals und Teppiche. In jeder Qualität, aus Lamawolle, Schafswolle und Alpaka. Unzählige Händler bieten ihre Waren an. Handarbeit ist es zum größten Teil längst nicht mehr, sondern in Fabriken gefertigte Ware. Einige Teile sind sehr schön und ausgesprochen kuschelig sind die Alpaka-Teile. Widerstand ist zwecklos, eine Decke wandert in unseren Warenkorb.

Wollmarkt auf dem Plaza de Poncho

Wollmarkt auf dem Plaza de Poncho

 

Nicht nur Ware für Touristen, in den Hostals finden sich genau diese Decken auf den Betten

Nicht nur Ware für Touristen, in den Hostals finden sich genau diese Decken auf den Betten

Otavalo liegt malerisch eingebettet zwischen drei Vulkanen. Zu Fuß ist es nicht weit und schon stehen wir mitten in der umliegenden Landwirtschaft. Wir brauchen nur ein „paar“ Stufen bergauf schnaufen und wir finden uns in mitten von Feldern wieder.
Das einzig Lästige sind die vielen Hunde. Jeder Haushalt hat mindestens zwei, besser noch vier oder fünf Hunde. Wütend kläffen uns die meisten an, wenn wir passieren. Ein junges Mädchen pfeift ihre zwei Hunde zurück. „Sind die gefährlich oder nicht gefährlich?“, fragen wir sie. „Gefährlich“, kommt ihre selbstverständliche Antwort. Super, genau die Antwort wollen wir hören. Es hilft, sich nach einem Stein zu bücken, wenn ein Hund zu nahe kommt. Diese Geste kennen die Viecher, sofort machen sie einen Bogen um uns. So mancher Stein mag sie schon getroffen haben. :-(
Es sind überwiegend keine Streuner, sondern wohlgenährte, halbwegs gepflegte Tiere.

Egal an welchem Hof wir vorbei kommen - die Hunde warten bereits

Egal an welchem Hof wir vorbei kommen – die Hunde warten bereits

Unberührte Landschaft sucht man vergeblich, jeder Quadratmeter ist beackert. Auf kleinen Parzellen wachsen Getreide, Lupinen, Kartoffeln und Gemüse. Gepflügt wird maschinell, die Ernte erfolgt mit der Hand. Mit einer kleinen Sichel ernten zwei Frauen Roggen mit krummen Rücken. Bekleidet in ihren Blümchen-Blusen und Sandalen. Dazwischen spaziert ein Schäfer mit seinen Schafen.
Auf uns wirkt es friedlich, idyllisch, wie heile Welt. Aber was für ein Knochenjob.

Landwirtschaft in kleinen Parzellen

Getreideernte per Hand

Getreideernte per Hand

Unser Ziel ist der ‚Lerchero‘, der Milchmann auf 2.850 Meter. Dieser, angeblich tausend Jahre alte Baum, wird seit jeher von der indigenen Bevölkerung als heilig verehrt. Es werden ihm magische Kräfte zugesprochen. Der milchige Saft, der austritt, wenn man ein Blatt abreißt, wird zur Wundheilung oder als Klebstoff eingesetzt. Heute ist der Lechero eingezäunt, um die Rinde vor weiteren eingeritzten Liebesbekundungen zu schützen. Altersschwach müssen einige Äste gestützt werden. Auf diesem herrlichen Plateau, eingerahmt von drei Vulkanen, können wir uns wunderbar Schamanen-Rituale bei Vollmond vorstellen.

El Lechero

El Lechero

Weiter geht’s nach Otavalo

Do.,19.Jul.18, Ecuador/Otavalo, Tag 1510, 13.337 sm von HH

 Im Prinzip sind es nur zwei Stunden Busfahrt nach Otavalo, wenn da nicht Quito im Weg wäre. Durch die Wurstform der Stadt müssen wir uns einmal längs durch die Stadt, zum Nordzipfel, durch quälen. Das geht mit dem Taxi – überdurchschnittlich teuer in Quito – oder mit dem Bus. Die in Nord-Süd-Richtung pendelnden Doppel-Ziehharmonika-Busse haben eigene Spuren und sind dadurch wahrscheinlich sogar schneller als ein Taxi. Somit wählen wir den Bus.
300 Meter zu Fuß zur richtigen Buslinie, einmal umsteigen und kaum dass über eine Stunde um ist, sind wir am richtigen Busterminal nach Otavalo.

Für unglaubliche 25 Cent pro Person kommt man quer durch Quito.
Dabei stellen wir fest, dass wir gleich bei Ankunft in Quito schon übers Ohr gehauen wurden. Am Südterminal hat uns die Tante am Ticketschalter doch glatt 2,50 USD abgeknöpft. Wir haben nichts gemerkt, denn der Betrag ist ja noch immer niedrig. Dass wir nur eine Quittung über 0,50 USD bekommen haben, hat uns nicht gewundert, solche Sachen passieren in Südamerika. Zwei Dollar sind da wohl in die Tasche der Lady gewandert. Wenn die das bei jedem Trottel macht, der doof nachfragt, was es kostet, satt 50 Cent auf den Tisch zu knallen, hat sie ein gutes Nebengeschäft. Dieses Quito…

Am frühen Nachmittag erreichen wir dann Otavalo auf 2.500 Metern Höhe.
Eine nette Kleinstadt mit 50.000 Einwohnern, keine Hektik, wenig Autos und Menschen. Jetzt fällt richtig auf, wie laut und wuselig Quito ist. Uns gefällt es spontan so gut, dass wir drei vorgebuchte Nächte gleich um eine Nacht verlängern. Otavalo ist bekannt für seinen Samstagsmarkt und für die Kraterlagune Cuicotcha, um die ein Wanderweg führt, für den wir gestern trainiert haben.

Otavalo ist so gemütlich, dass man auf den Schienen spazieren gehen kann

Otavalo ist so gemütlich, dass man auf den Schienen spazieren gehen kann

Kleinstadtidylle

Kleinstadtidylle

 

Das Wahrzeichen von Otavalo ist der erloschene Vulkan Imbambura (4.610 m), der eigentlich immer von Wolken umhüllt sein soll und deshalb bei der indigenen Bevölkerung als heilig gilt. An unserem ersten Abend zeigt er sich unheilig ohne Wolken.

Vulkan Imbambura

Vulkan Imbambura

Im Trainingslager

Mi.,18.Jul.18, Ecuador/Quito, Tag 1509, 13.337 sm von HH

Quito hat eine Seilbahn – die TelefériQo – die uns tausend Meter höher auf die Ostseite des Vulkans Pichincha bringt. Die Bergstation endet auf 4.000 Meter und ist das ideale Trainingslager für unsere geplante Wanderung im nächsten Ort in ein paar Tagen.

Nach zwanzig Minuten sind wir oben. Wie erwartet, ist es frisch. Zum Glück nicht so eisig, wie am Fuße des Chimborazo, da es lange nicht so windig ist. Die Bedingungen sind gut. Wir stapfen los. Nach ein paar hundert Meter geht es steil bergan. Die Höhe nimmt uns den Atem. Das große Hecheln beginnt. Aber unsere Atmung beruhigt sich überraschender Weise recht schnell, sobald wir für einen Moment stehen bleiben. Nach wenigen Atemzügen können wir weiter. Tapfer stapfen wir weiter. Es geht besser als erwartet. Meine Hoffnung, dass Achim in der Höhe endlich hinter mir herhechelt, erfüllt sich leider nicht. Die alte Raucherlunge strakst vorne weg, wie immer. Allerdings verzichtet sogar er hier oben auf einen Glimmstengel. ;-)

Quito - tausend Meter tiefer

Quito – tausend Meter tiefer

Mit einer super Sicht liegen Quito und die umherstehenden Vulkane vor uns. Was für eine Lage. Quito ist nur drei bis vier Kilometer breit, aber über dreißig Kilometer lang. Wie eine Wurst sieht Quito aus, behaupten die Queteños von ihrer Stadt.

Bei ungefähr 4.300 Metern Höhe drehen wir um und lassen es nach einer Stunde gut sein. Der Gipfel am Pichincha vor uns zieht mit Wolken zu. Das sieht ungemütlich aus. Außer, dass es uns anstrengt, haben wir keine Probleme mit der Höhe. Unsere seriöse Steigerung der Höhe innerhalb letzten zehn Tage scheint sich bezahlt zu machen.

Der Gipfel vom Pichincha

Der Gipfel vom Pichincha

Wolkenspiel

Wolkenspiel

Zum TelefériQo hatten wir uns für fünf Dollar mit dem Taxi bringen lassen. Der allgemeine Rat lautet, dass man auf Taxameter bestehen soll, aber der Fahrer nannte freiwillig diesen, für uns angebrachten Preis, dass uns das Taxameter egal war.
Als wir wieder mit der Seilbahn unten ankommen, stehen bereits Taxis bereit. Wir steigen ein, nennen unser Ziel und der Fahrer schaltet sofort das Taxameter ein. Die Uhr dreht sich wie der Teufel. Wir sind noch keine zwei Minuten unterwegs und haben schon 2,70 USD auf der Uhr. Und vor uns liegen bestimmt noch weitere zehn Minuten Fahrt. Komisch.
Achim spricht den Fahrer auf die hochzählende Anzeige an und erwähnt beiläufig, dass wir auf dem Hinweg nur fünf Dollar gezahlt hätten. „Si, si, claro“, lautet die unschuldige Antwort. Die Uhr spindelt weiter, um dann plötzlich deutlich langsamer zu werden. Wie von Zauberhand? Nein, da wurde wohl eher ein Knöpfchen gedrückt. Dieses Quito…

Sherlock & Watson in Quito

Di.,17.Jul.18, Ecuador/Quito, Tag 1508, 13.337 sm von HH

Wir liegen auf der Lauer am Tatort des Kamera-Diebstahls. Immer, wenn wir an unserem Hostal vorbei kommen, beziehen wir unseren Beobachtungsposten am ‚Plaza Santo Domingo‘.
Jetzt wo wir genau hinsehen, fallen uns haarsträubende Dinge auf: Unscheinbare Männer mittleren Alters, meistens mit Rucksack und unauffällig gut und sauber gekleidet, schleichen um die Platz.
Einen Kerl mit Schirmmütze beobachten wir, wie er hinter einer Säule verschwindet als Polizei mit Motorrädern auf den Platz auftaucht. Kaum ist die Polizei verschwunden, kommt er hinter seiner Säule vor. Schirmmütze und die andern ‚Unauffälligen‘ kennen sich, geben sich Zeichen und wechseln ständig die Plätze auf der Platz. Unser Dieb lässt sich nicht blicken. An seiner Hose hätten wir ihn erkannt.

Wir genießen das schöne Wetter in dieser tollen Stadt. Bummeln durch die Straßen und stellen fest, auch andere Plätze sind verdächtig. Am ‚Plaza Major‘ setzt sich ein Opa neben uns auf die Parkbank. Zunächst liest er in seiner Zeitung. Die Unschuld und Freundlichkeit in Person fängt er ein Gespräch mit uns an. Wir quatschen einen Augenblick mit ihm, schlendern dann weiter. Wir kaufen uns eine Schale Obst mit der wir uns auf eine Treppe setzen. Erhöht sitzend haben wir den gesamten Platz im Blick.

Da fällt mir der Opa wieder ins Auge. Mal liest er seine Zeitung im Stehen, mal hält er sie zusammengefaltet auf dem Rücken. Er steht hier und guckt dort, dann wieder rückt er nahe an Gruppen heran.

Achim glaubt, er ist allein und einsam. :roll: Ich glaube das nicht. Geht es noch verdächtiger? Wohl kaum! Bei frischer Tat als Langfinger kann ich ihn nicht beobachten, irgendwann verschwindet er aus unserem Blickfeld.
Wir haben inzwischen auch keine Zeit mehr für ihn, gilt es doch nun den kleinen Gauner wieder zu finden, der uns die Mango verkauft hat. In der Mitte der Früchte hat der Schuft zum Obst-Volumen aufplustern einen fetten Mango-Kern versteckt. Dieses Quito…

Neben unserer Detektiv-Tätigkeit besuchen wir noch die Basilika. Der Prunkbau ist noch keine hundert Jahre alt. Sie ist die größte neugotische Kirche Amerikas. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Wasserspeier, die ausschließlich heimische Tiere, wie Gürteltier, Leguan und Tölpel darstellen.

Wasserspeier der besonderen Art

Wasserspeier der besonderen Art

Für uns ist sie interessant, weil man an einem der Türme außen hoch klettern kann und eine sagenhafte Übersicht über Quito haben soll.

Im linken Turm der Basilika darf man über eine Außentreppe klettern

Im linken Turm der Basilika darf man über eine Außentreppe klettern

Den Turm geht es außen hoch - Van Helsing lässt grüssen

Den Turm geht es außen hoch – Van Helsing lässt grüßen

Von den Haupttürmen führt unter dem Kirchendach eine schmale Stiege zum Turm mit der Treppe. Am Ende geht es eine steile Treppe hoch und wir stehen auf dem Kirchendach.

Schmale Stiege unter dem dach der Basilika

Schmale Stiege unter dem dach der Basilika

Von hier an geht es nur noch außerhalb des Turmes über zwei freischwebende Leitern weiter. Enge Metallstiegen durch deren Stufen man bis zum Kirchendach schauen kann.
Nicht Jedermanns Sache, aber wenn man nicht drüber nachdenkt, was passieren kann und nicht nach unten schaut, dann geht’s. :lol:

Wenn man nicht drüber nachdenkt, ist es gar nicht so schlimm

Wenn man nicht drüber nachdenkt, ist es gar nicht so schlimm

Die Aussicht ist die Kletterei in jedem Fall wert. Wobei runter schwieriger ist als hoch.

Unterhalb des Daches zwischen den beiden Türmen geht es rüber

Unterhalb des Daches zwischen den beiden Türmen geht es rüber

Quito ist wunderschön

Mo.,16.Jul.18, Ecuador/Quito, Tag 1507, 13.337 sm von HH

Quito ist die erste Stadt, die 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nach den etwas sterilen, unbewohnten Eindrücken von Cartagena und Panama City hoffen wir, dass Quito mehr punktet.
Und ja, Quito ist wunderschön. Häuser und Kirchen sind toll renoviert ohne tot zu wirken, Architektur aus fünf Jahrhunderten steht bunt gemixt beieinander und zwischen Touristen aus der ganzen Welt, spielt sich noch das echte Leben ab. Straßenhändler neben kleinen Restaurants, zwischen Shops und den typischen Ramschläden Südamerikas. Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Mestizen (Ein Mix aus Europäern und Indios), Trachten spielen im modernen keine große Rolle,
In den Häusern gibt es keine überteuerten Designer-Läden, sondern Tischlereien und Ferreterias mitten im Kulturerbe.

Kein Schikimiki in der Altstadt

Kein Schikimiki in der Altstadt

Ruhige Zonen und echtes Leben

Ruhige Zonen und echtes Leben

 

Wir lassen uns von Carlos die bei einer Free Walking Tour zeigen. Obwohl er heute nur drei Kunden hat, behält er über drei Stunden seine gute Laune und führt uns kurzweilig durch Quito.

Als die streng gläubigen Spanier 1534 Quito gründeten, war ihre wichtigste Mission, den Katholizismus zu verbreiten. Bereits nach zwei Jahren legten die Franziskaner den Grundstein für die erste Kirche Quitos. Und der Baueifer hielt vierhundert Jahre an. Das weithin sichtbare Prunkstück Quitos, die Basilika, wurde erst vor knapp hundert Jahren erbaut. Über siebzig Kirchen zählt Quito heute.

Iglesia San Francisco - erste Kirche Quitos gegründet 1536

Iglesia San Francisco – erste Kirche Quitos gegründet 1536

 

Um den Inka und anderen Kulturen den Übertritt zum neuen Glauben zu erleichtern, griff man tief in die Trickkiste. Ein Gemälde vom Abendmahl soll in einer Kirche hängen, bei dem Jesus und seine Jünger, gegrilltes Meerschweinchen essen. Dem Leibgericht der Inka.

Wir haben das Gemälde leider nicht gesehen, da die sowieso schon reiche Kirche Eintritt von bis zu fünf USD pro Gotteshaus verlangt. Verbunden mit einem Fotografierverbot. Ins Stadtmuseum kommen wir günstiger und werden sogar ausdrücklich aufgefordert, dass wir gerne Fotos machen dürften.

In der ‚Iglesia La Compañia‘ sollen 54 Kilo Gold, von den Inka gestohlenes Gold, verarbeitet worden sein, berichtet uns Carlos. Auch hier verzichten wir auf eine Innenansicht: „54 Kilo ist nicht viel“, zerstört Achim die Illusion von einer unfassbaren Menge, „das sind ja nicht mal drei Milchtüten“. Es geht doch nichts über einen Naturwissenschaftler.  :mrgreen:

La Ronda, eine der ältesten Straßen Quitos

La Ronda, eine der ältesten Straßen Quitos

Major Plaza - Tummelplatz für Touristen und Einheimische

Viele der alten Bauwerke sind bereits viermal neu aufgebaut worden, da Quito regelmäßig von Erdbeben erschüttert wird. Heute baut man erdbebensicher, eine Metro wird gebaut und 2,3 Millionen Qiuteños wohnen in dieser schönen Stadt.

Abends kommt es tatsächlich erneut zu einem Treffen mit Achims Ex-Kollegen Martin nebst ‚La Familia‘. Zufällig treffen sich unsere Wege in Quito erneut. Wir verbringen einen lustigen Abend in einer netten Pinte. Danke für den netten Abend und liebe Grüße.